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In Upahl knattern am Sonntag die Motoren

Upahl In Upahl knattern am Sonntag die Motoren

Organisatoren rechnen mit 1000 Zuschauern beim Motocross-Spektakel / Lokalmatador Feldt nur als Zuschauer an der Strecke

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Auf der Rennbahn in Upahl drehen am Sonntag die Motocrossfahrerinnen und -fahrer wieder ihre Runden. Ab 13 Uhr starten die Frauen um den Ladies-Cup.

Quelle: Foto: Steffen Oldörp

Upahl. 1000 Zuschauer und packende Kopf-an-Kopf-Rennen – das erwartet Torsten Feldt, Vorsitzender des MC Grevesmühlen, am Sonntag von den Motocrossrennen in Upahl. Das Training beginnt ab 8.30 Uhr. Der erste Startschuss fällt um 13 Uhr mit einem Rennen um den DMV-Ladies-Cup. Mit dabei sind laut Feldt sogar WM-Fahrerinnen.

Die Hoffnungen des MC Grevesmühlen ruhen beim Ladies-Cup auf Lucie Wittenburg, Michelle Schukay und Anna Neunzling. „Wir haben insgesamt 44 Starterinnen“, sagt Feldt. Da für die Bahn in Upahl nur maximal 36 Fahrerinnen in einem Lauf zugelassen sind, werden zwei Halbfinals ausgefahren, um die Finalisten zu ermitteln.

Klangvolle Namen erwartet die Zuschauer beim Rennen der Senioren. Mit Guido Skoppek (acht Titel) vom MC Schwerin-Süd ist der Motocross-Rekord-Landesmeister mit dabei. Auch Markus Hermann (MC Wolgast), siebenmaliger Champion, Vorjahressieger Karsten Fiebing (MSC Rügen) und Vize-Landesmeister Michael Dittmann (MSC Groß Schwiesow) geben in Upahl in zwei Läufen Gas. „Insgesamt haben 34 Fahrer gemeldet“, so Feldt. Beim Kampf um die vorderen Plätze will auch Lokalmatador Tino Braatz auf seiner Heimstrecke ein Wörtchen mitreden.

Höhepunkt des Tages sind die Läufe in der Klasse MX2. In der zweitwichtigsten Landesmeisterschaftsklasse haben nach Angaben von Torsten Feldt bislang 41 Fahrer zugesagt. „Vom MC Grevesmühlen sind neun Fahrer am Start“, blickt Feldt voraus. Nicht mit dabei ist sein Sohn Björn Feldt. In den Vorjahren hatte sich der 28-Jährige für die Heimrennen immer ein Motorrad ausgeliehen. Zurzeit steht dem Roduchelstorfer für die MX2-Klasse allerdings keins zur Verfügung. „Björn will aber auch kein Risiko eingehen“, sagt Vater Torsten Feldt. Der Grund: Mitte nächster Woche fliegt der mehrfache Landesmeister nach Portugal zur Enduro-Europameisterschaft. „Es ist natürlich schade, das Björn dieses Mal nicht dabei ist“, so Torsten Feldt. „Aber Enduro hat für ihn nun einmal höhere Priorität.

Deshalb stehen die Motocrossläufe in diesem Jahr hinten an.“ Björn Feldt sagte, dass er am Sonntag beim Heimrennen in Upahl aber auf jeden Fall an der Strecke ist und sich die Läufe anschauen will.

Sein Vater hofft dann auf möglichst viele Zuschauer und gutes Wetter. Seit zwei Wochen wird die Strecke präpariert. „Es ist alles vorbereitet. Im Moment sieht alles gut aus“, so Feldt.

Steffen Oldörp

OZ

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