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Klützer Kicker stehen gegen SH Wismar völlig neben sich

Klützer Kicker stehen gegen SH Wismar völlig neben sich

FSV Testorf schafft nach 1:3-Rückstand gegen Selmsdorf noch ein 3:3

Grevesmühlen. Zum Abschluss der Hinrunde ist der Kampf um den inoffiziellen Herbstmeistertitel in der Fußball- Kreisoberliga auf die noch anstehenden Nachholspiele vertagt worden. Während Tabellenführer SG Groß Stieten am Wochenende als spielfreie Mannschaft nur als Zaungast agierte, patzten die Verfolger, wie zum Beispiel der SV Klütz, der überraschend 0:2 gegen SH Wismar verlor. Etwas glimpflicher kamen die Testorfer daheim im Derby gegen Selmsdorf davon, die nach einem zwischenzeitlichen 1:3- Rückstand noch zu einem Remis kamen.

SV Klütz – SH Wismar 0:2

„Wir haben heute die nötige Motivation und Einstellung nicht auf dem Platz gebracht, standen teilweise völlig neben den Schuhen und haben die Gäste mit unseren vielen Fehlpässen förmlich zum Torschießen eingeladen“, so SKV- Coach Uwe Eberwein nach dem sehr schwachen Auftreten seines Teams. Allein die Tatsache, dass zur Pause hinten noch die Null stand, war eher den SHW- Kickern zu verdanken, die im Abschluss noch ihre Defizite offenbarten. Die Gäste hatten das Spiel auch in Halbzeit 2 deutlich im Griff, während die Klützer nach wie vor mit sich selbst beschäftigt waren und sich nun auch zunehmend Unzufriedenheit bemerkbar machte.

FSV Testorf– Selmsdorfer SV 3:3

Über 90 Minuten ein sehr intensiv geführtes Derby, das unterm Strich dank einer deutlichen Leistungssteigerung in Hälfte 2 für den FSV noch zu einem verdienten Punktgewinn führte. Die Stutzky- Schützlinge warteten mit einer starken Anfangsphase auf und erspielten sich bereits nach 19 Minuten gegen die bis dahin noch sehr unsortierte FSV- Abwehr durch Stern eine 2:0- Führung heraus. Zwar konnte Wulf mit der ersten nennenswerten Chance den zwischenzeitlich Anschluss wieder herstellen, doch das Team fand nach wie vor bis zum Pausentee keine richtige Einstellung gegen die weiterhin mit langen Bällen aufwartenden Gäste. Die zweite Hälfte begann wie die erste. Stern leitete im Konter das 1:3 ein, Rakow stellte kurze Zeit später den erneuten Anschluss wieder her. Der Knackpunkt aus Sicht des SSV dann die beiden verletzungsbedingten Auswechslungen von Stender und Stern, die im Nachgang negative Auswirkungen im Team hinterließ. Nach dem 3:3 wurde es noch mal sehr eng für die Gäste, die aber letztendlich noch das Glück auf ihrer Seite hatten bei zwei Aluminium-Treffer

Grevesmühl. – PSV Wismar II 2:0

Der GFC zeigte gegenüber dem 1:4 im Pokal in Neumühle ein deutlich anderes Gesicht und setzte sich dank der deutlich besser herausgespielten Möglichkeiten am Ende auch hochverdient durch. Vor allem im zweiten Abschnitt entwickelte sich eine sehr einseitig geführte Partie, zumal die Gäste kaum noch für Gefahr vor dem GFC-Gehäuse sorgen konnten. Die frühe Vorentscheidung bereits nach einer Stunde, als Hackert aus dem Gewühl heraus den Ball im Nachsetzten über die Linie brachte.

OZ

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