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Kompliment sieben tapfer kämpfenden Gadebuschern

Grevesmühlen Kompliment sieben tapfer kämpfenden Gadebuschern

Landesklasse VI: Mallentiner SV feiert Auswärtssieg beim Poeler SV — Keine Tore im Kellerduell in Lüdersdorf

Grevesmühlen. In der Fußball—Landesklasse VI war der 17. Spieltag für den FC Schönberg II schon nach 45 Minuten beendet. Beim Stand von 9:0 wurde die Partie (die OZ berichtete gestern kurz) gegen die TSG Gadebusch II zur Halbzeit abgebrochen, weil sich ein Spieler der mit nur sieben Akteuren angereisten Gäste verletzt hatte. „Hut ab vor den Gadebuschern, dass sie 45 Minuten durchgehalten haben. Ich glaube, die meisten Mannschaften wäre mit sieben Mann gar nicht erst angereist“, so Schönbergs Trainer Denny Jeske. Laut Rechts- und Verfahrensordnung des LFV geht die Partie übrigens mit dem Ergebnis von 9:0 in die Wertung ein.

Gut erholt von der 0:3-Heimschlappe gegen die SG Carlow präsentierte sich der Mallentiner SV beim 2:1 beim Poeler SV, der bislang alle seine drei Rückrundenspiele gewonnen hatte. „Zu Beginn hatten wir unsere Probleme und hätten uns nicht beschweren dürfen, wenn wir 0:2 hinten gelegen hätte“, so MSV-Trainer Christian Ziebell. Nach 20 Minuten fanden die Gäste besser ins Spiel. In einer ausgeglichenen zweiten Halbzeit legte Sebastian Labs mit einem direkten Freistoß und einem Kopfballtor dann den Grundstein für den Auswärtssieg. Nach dem sich der Poeler Gilles zu einer Tätlichkeit hinreißen ließ, kamen die Insulaner noch zum 2:1 und drängten in einer hektischen Schlussphase sogar auf den Ausgleich. „Zum Glück konnten wir den Vorsprung über die Zeit retten“, so Ziebell nach dem dritten MSV-Sieg im vierten Rückrundenspiel.

Keine Tore gab es im Kellerduelle zwischen dem SV Lüdersdorf und dem SV Dabel. „Wie sagt man so schön, heute hat Not gegen Elend gespielt. Selten war ein Ergebnis am Ende gerechter, als heute“, blickt Lüdersdorfs Trainer Karl Bormann bereits auf die kommende Aufgabe seiner Mannschaft beim Mallentiner SV am nächsten Sonnabend. Dem Wetter angepasst erlebten die Besucher fast über die gesamten 90 Minuten einen müden Kick zwischen den Strafräumen. Das Beste aus Sicht der Gastgeber, der Abstand zum zweiten Abstiegsplatz (Roggendorf steht ja als erster Absteiger fest) bleibt bei acht Punkten.

OZ

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