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Maurinekicker reisen am Sonntag ins „Paradies“

Schönberg Maurinekicker reisen am Sonntag ins „Paradies“

Rietentiet-Elf vor Herkulesaufgabe beim Tabellenführer in Jena

Schönberg. Vor einer Herkulesaufgabe stehen am Sonntag die Kicker des FC Schönberg am drittletzten Spieltag der Hinrunde in ihrer zweiten Regionalliga-Saison. das Team von Trainer Axel Rietentiet gastiert ab 13.30 Uhr im altehrwürdigen Ernst-Abbe-Sportfeld beim in Jena, das von den eigenen Fans liebevoll „Paradies“ genannt wird. Zeiss Jena.

Während der FC Carl Zeiss Jena zwar am letzten Wochenende gegen die U23 von RB Leipzig erstmalig in dieser Saison als Verlierer vom Platz ging, ist die Elf von Trainer Zimmermann in dieser Spielzeit das Maß aller Dinge. Mit aktuell 35 Punkten und einem Torverhältnis von 27:4 liegen die Jenenser fünf Punkte vor dem Tabellenzweiten Berliner AK an der Spitze der Regionalliga Nordost. „Auch wenn Jena natürlich der haushohe Favorit ist, ist es ein Spiel, auf das man sich freut und in dem wir nichts zu verlieren haben“, blickt Trainer Axel Rietentiet dieser Herausforderung entgegen. Auf der anderen Seite machen sich die Maurinekicker am Sonnabend Nachmittag nach dem Abschlusstraining mit einigen positiven Erinnerungen auf den Weg nach Leipzig, wo sie übernachten werden, um am Sonntag früh dann die letzte Wegstrecke in Angriff zu nehmen. Fast sensationell konnten die Schönberger am 5. August letzten Jahres im Ernst-Abbe-Sportfeld ein 0:0-Unentschieden beim Traditionsclub erringen.

Und im Rückspiel am 6. Februar diesen Jahres lief es noch besser für die Maurine-Kicker. Durch einen Treffer von Torjäger Henri Haufe siegten die Rietentiet-Schützlinge zum Auftakt ins Kalenderjahr 2016 mit 1:0.

„Vergleicht man beide Vereine und die Mannschaften in dieser Saison miteinander, dann haben wir eigentlich kaum eine Chance. Trotzdem braucht niemand mit Angst nach Jena zu fahren“, motiviert Sven Wittfot, der sportliche Leiter, die Spieler des Tabellenzwölften, der in den letzten drei Punktspielen fünf Punkte holte und sich mit dem 2:0 gegen Budissa Bautzen vor einer Woche etwas Luft auf die unteren Tabellenplätze verschaffte. „Um dort bestehen zu können, muss alles passen. Wir müssen überragend verteidigen, aber auch mutig nach vorn spielen. Jeder muss über sich hinaus wachsen. Und dann brauchen wir natürlich auch das nötige Glück“, meint Rietentiet, der sich darüber freut, dass mit Florian Esdorf wieder ein Spieler zumindest im Kader steht, der lange verletzt war. Ebenfalls wieder dabei ist Marcus Steinwarth, der gegen Bautzen seine fünfte gelbe Karte absitzen musste. Jenas Trainer Mark Zimmermann hofft derweil, dass die Köpfe seiner Spieler nach der Pleite bei RB Leipzig II wieder frei sind. Zimmermann ist der Auffassung, dass „diese Niederlage sogar eine Befreiung sein kann“.

Thomas Groth

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