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Optik ist nicht gerade der Lieblingsgegner

Schönberg Optik ist nicht gerade der Lieblingsgegner

FC Schönberg gastiert morgen in Rathenow — Gladow und Anton Müller fallen aus — Matern wieder dabei

Schönberg. Seit vier Partien wartet Regionalligist FC Schönberg auf einen Sieg. Auswärts mussten die Grün-Weißen zwei Niederlagen (BFC Dynamo, ZFC Meuselwitz) einstecken. Zu Hause reichte es nach zwei Rückständen zumindest noch zu zwei Unentschieden. Insgeheim hatten sich die Nordwestmecklenburger natürlich mehr ausgerechnet. Deshalb ist klar, um es im Kampf gegen den Abstieg nicht noch spannender zu machen: Es wird Zeit für einen Sieg des FC Schönberg 95. „Natürlich wissen wir, dass die Erwartungshaltung groß ist“, sagt Trainer Axel Rietentiet. Das ist auch morgen so. Erst recht beim Blick auf den Gegner. Die Nordwestmecklenburger müssen im Duell der Aufsteiger beim Schlusslicht Optik Rathenow antreten.

Trotz des relativ großen Rückstandes zum rettenden Ufer hat Optik-Trainer Kahlisch die Hoffnung auf den Klassenerhalt noch nicht aufgegeben: „Wir wollen versuchen, noch zwei Vereine hinter uns zu lassen.“ Das dürfte allerdings sehr schwer werden, denn Rathenow wartet seit 22 Spieltagen auf einen Sieg. Seitdem gab es sechs Unentschieden und 17 Niederlagen. Von der Negativbilanz der Rathenower wollen sich die Grün-Weißen aus Schönberg aber nicht blenden lassen.

Aus gutem Grund: Von den letzten sechs Spielen gegen Rathenow haben die Nordwestmecklenburger kein einziges gewonnen. Das Hinspiel in Schönberg endete 0:0. In der vergangenen Oberligasaison verlor der FC 95 in Rathenow nicht nur 1:0, sondern auch die Meisterschaft. Axel Rietentiet weiß: „Rathenow liegt uns nicht. Klar ist aber trotzdem, dass wir drei Punkte holen wollen. Auch, wenn das nicht so leicht wird“, zumal die Maurinekicker in den vergangenen Spielen doch einige Wünsche übrig ließen. Zurzeit zeigen nicht alle das, wozu sie fähig sind. Das fängt an bei Rico Gladrow, der gegen Rathenow wegen seiner fünften gelben Karte gesperrt ist. Geht weiter über Maximilian Rausch, Marcus Steinwarth und Anton Müller. Stürmer Henry Haufe wartet seit 313 Minuten auf einen Treffer. Und dann kamen gegen Budissa Bautzen, beim 2:2, auch noch Patzer der Defensive dazu, die zu zwei Gegentoren führten.

Hoffnung macht dagegen der Auftritt von Gordon Grotkopp, der gegen Bautzen in Halbzeit zwei eingewechselt wurde und zum 2:2-Ausgleich traf. „Es kann sein, dass er gegen Rathenow auf dem Platz steht“, so Rietentiet, der sich freut, dass Nico Matern nach seiner Rotsperre von zwei Spielen wieder dabei sein kann. Ob der Mittelfeldspieler allerdings von Anfang spielt, auch das lässt Schönbergs Trainer offen. Definitiv fehlen wird Anton Müller. Er hat Probleme mit der Leiste.

OZ

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