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Grevesmühlen SV Dassow und Mallentin in der nächsten Runde
Mecklenburg Grevesmühlen SV Dassow und Mallentin in der nächsten Runde
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03:36 09.09.2013
In einem Spiel auf Augenhöhe mussten sich Ralf Nevermann und seine Kollegen vom Gostorfer SV dem Tabellenführer der landesklasse IV 0:2 geschlagen geben.

Sowohl der SV Dassow als auch der Mallentiner SV dürfen in dieser Saison weiter vom Landesklassenpokal West träumen.

Die Dassower kehrten nach zuletzt drei sieglosen Spielen in der Landesklasse VI mit einem 3:0-Heimsieg in die Erfolgsspur zurück und machten gleichzeitig ihren beiden Geburtstagskindern ein schönes Geschenk. David Burmeister feierte am Spieltag seinen 30. Geburtstag, Thomas Braun wurde am Spieltag 28. Burmeister selbst trug mit seinem Tor zum 3:0-Endstand in der 55. Minute zudem selbst dazu bei. Er verwandelte einen an Moritz Faasch verursachten Elfmeter sicher. Nach einer Flanke von Marcel Behm hatte Tobias Tiedt in der 20. Minute den Grundstein für den Einzug ins Achtelfinale gelegt.

Kurz vor dem Pausenpfiff konnte der Plater Keeper einen Freistoß von Sebastian Schnurr nicht festhalten. Faasch war zur Stelle und staubte zum 2:0 ab. Spätestens mit dem dritten Tor schalteten die Gastgeber einen Gang zurück.

SV Dassow: Humann, Steinhagen, Braun, Paruszewski, Grage, Tiedt, Schnurr, Burmeister, Faasch, Behm (65. S. Körner), Mitzka „Wir haben heute ein gutes Spiel gemacht und verdient gewonnen“, freute sich Dietrich Bössow, der Trainer des Mallentiner SV, trotz einiger unfairer Attacken, auch von den Zuschauern, über den 3:2-Sieg seiner Elf beim SV Stralendorf. Der hatte immerhin in der 1. Runde die SG Groß Stieten mit 4:0 nach Hause geschickt. Nach gut einer Stunde schien die Partie entschieden. Roxin (44.), Gomes (48.) und Wischendorf (58.) hatten für einen beruhigenden 3:0-Vorsprung gesorgt. Doch in der 65. und 83. kamen die Stralendorfer auf 3:2 heran. Zu mehr reichte es aber nicht.

Mallentiner SV: Reiche, Gomes, Johannson, Roxin, Zemke, Teske (68. Kairys), Wittenburg, Marcel Strefner (53. Wille), Groth, Wieschendorf, Manuel Strefner „Gerade angesichts unserer Personalsorgen bin ich sehr zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft“, so Gerd Rieckhoff, der Trainer des Gostorfer SV, der gegen die SG Warnow-Papendorf 0:2 verlor. Über fast die gesamte Spielzeit war nämlich kein Unterschied zwischen beiden Teams festzustellen. „Leider haben wir unsere guten Chancen, und davon hatten wir einige, nicht genutzt“, ärgerte sich Rieckhoff. Zu allem Überfluss kam dann gegen den ungeschlagenen Tabellenführer der Landesklasse IV auch noch Pech dazu. In der 58. Minute versenkte Daniel Skibbe eine Flanke unglücklich ins eigene Tor und leitete damit die Niederlage ein. Die Entscheidung fiel dann in der Nachspielzeit, als der GSV alles auf eine Karte setzte.

Gostorfer SV: Völker, Prestin, Skibbe, Gruber, Kessner, Körner, Nevermann, Korzak, Milbrecht (77. Meyer), Greve, Richter (83. Wolff)

Neben dem SV Dassow und dem Mallentiner SV stehen übrigens auch noch die TSG Warin und Kreispokalsieger Zetor Benz im Achtelfinale, dass am 12./13. Oktober gespielt wird (siehe Seite 20).

OZ

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