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SVK sauer auf den Schiedsrichter, GSV-Heimpleite

SVK sauer auf den Schiedsrichter, GSV-Heimpleite

Grevesmühlen. Auch nach dem 15. Spieltag in der Fußball- Kreisoberliga grüßt Klassenprimus Brüeler SV nach wie vor mit einer blütenweißen Weste von der Tabellenspitze.

Grevesmühlen. Auch nach dem 15. Spieltag in der Fußball- Kreisoberliga grüßt Klassenprimus Brüeler SV nach wie vor mit einer blütenweißen Weste von der Tabellenspitze. Die Bredefeld- Schützlinge setzten sich daheim beim Gipfeltreffen gegen den SV Klütz mit 2:0 durch und können die Aufstiegssekt bereits kalt stellen. Wieder auf einen Abstiegsplatz abgerutscht ist Gostorfer SV nach dem 1:5 daheim gegen Zetor Benz.

Brüeler SV — SV Klütz 2:0

„Heute hat nicht die bessere, sondern die effektivere Mannschaft gewonnen“, so SVK- Trainer Uwe Eberwein. Heftige Kritik übte er vor allem am Unparteiischen, der die völlige unnötige harte Gangart der Brüeler nicht hart genug bestrafte, die zu erneuten verletzungsbedingten Ausfällen von Schukay und Almoneit führten. Bereits nach gut 20 Minuten sorgte er bereits für viel Unmut auf Seiten der Klützer, als der zuvor eingewechselte Almoneit deutlich im Strafraum von den Beinen geholt wurde, der Pfiff zur Überraschung beider Seiten jedoch ausblieb. Die größte Möglichkeit zur Führung des SVK ergab sich dann nach gut einer halben Stunde für Drechsler, als er völlig freistehend den Ball aus kurzer Distanz verstolperte. Das rächte sich bitter. Die Spielentscheidung fiel dann in der 65.Minute durch Lange, der aber kurz zuvor mit Gelb belastet ein weiteres gelbwürdiges Foul beging und nach den Regeln eigentlich bereits mit einer Ampelkarte bestraft werden musste.

SV Klütz: Bieber, Wolter, R. Kähler, Raab, Arndt, Dreschler, Törber, Schmidt, St. Börth Otto, Schukay (verletzt 15.Almoneit,verletzt 73.Bremer)

Tore: 1:0 Roß (36.), 2:0 Lange (65.)

Gostorfer SV — SG Zetor Benz 1:5

Der GSV verschlief die Anfangsphase total. Nach dem 0:2- Rückstand war die Elf zwar bemüht, ließ aber zwei dicke Möglichkeiten durch Körner, darunter ein Lattentreffer liegen. In der Pause hatten sich die in Bestbesetzung antretenden Gastgeber noch mal eingeschworen, die aber bereits kurz nach Wiederbeginn durch einen weiteren Treffer von Bohm zum vorzeitigen Knackpunkt führte. Im Nachgang hatten die Platzherren keine passende Antwort mehr parat. „Ich hoffe, dass die Mannschaft endlich den Ernst der Lage erkannt hat und am kommenden Spieltag beim Derby in Selmsdorf ein deutlich anderes Gesicht an den Tag legt“, so GSV- Coach Gerd Rieckhoff

Gostorfer SV: Krause, Lorz, Skibbe, Oscar Adrian Ruiz Castro (63.Milbrecht), Körner, Korzak, Wolff, Kasüske, Martens (73.Meyer), Angelbeck, Kroll

Tore: 0:1 Tempel (1.), 0:2 Wohlgemuth (9.), 0:3 Tempel (46.), 0:4 Bohm (66.), 1:4 Wolff (68.Foul-11m), 1:5 Bohm (90.Foul-11m)

PSV Wismar II — Selmsdorfer SV 1:3

Selmsdorfer SV: E. Schulz, D. Schulz, Roland Schneider, Kliemeck, Goretzki, Venohr, Grothe, Meyer (82.Gutt), Rene Schneider, Hansen, Stern. Tore: 0:1 Kliemeck (12.), 1:1 Holz (20.), 1:2, 1:3 Stern (45.+3 Foul-11m,78.)

Neuburger SV — FSV Testorf 5:2

FSV Testorf: Scharoff (25.Meyer zu Borgsen), Krull, Nitsche, Rakow (46.Lingk), Ehlers, Leichert, Pinger, Berndt, Wulf, Musahl, Ziebarth

Tore: 1:0 Schwerin (2.), 2:0 Erpen —Köhn (9.), 3:0 Schönke (29.), 4:0 Schwerin (35.), 4:1 Nitsche (52.), 5:1 Möller (78.), 5:2 Nitsche (80.)

bes. Vorkomm: Ampelkarte für Lemke (Neuburg/53.) und Pinger (FSV/71.)

Marcel Schoen (Neuburg) wurde mit Verdacht auf eine schwere Schulterverletzung (87.) ins Krankenhaus gebracht.

Nächster Spieltag: 19.3., 14.00: Testorf—SH Wismar, Benz—Neumühle II, Klütz—PSV Wismar II, Rehnaer SV—Brüel, 20.3.,13.00: Groß Stieten—Neuburg, 14.00: SV Dalberg—SKV Bobitz, Selmsdorfer SV—Gostorf

OZ

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