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Selmsdorfer SV dreht ein 0:3 in Schwerin in ein 5:3

Selmsdorfer SV dreht ein 0:3 in Schwerin in ein 5:3

Kreispokal: Testorfer Schützenfest in Mallentin – SV Klütz erlebt böse Überraschung – Lüdersdorf versagen die Nerven vom Punkt

SC Boltenhagen – PSV Wismar II 3:7

Der SCB verschlief die ersten 25 Minuten total und lief zu diesem Zeitpunkt bereits einen klaren 0:3- Rückstand hinterher. Nach dem Anschlusstreffer bekamen die Seebadstädter dann deutlich mehr Aufwind, während sich die Gäste mehr und mehr die Partie aus den Händen gleiten ließen und nach gut einer Stunde ihren komfortablen Vorsprung wieder einbüßten. Ein Weckruf zur rechten Zeit, als sich das Team bereits kurze Zeit später innerhalb von fünf Minuten wieder auf 3:5 absetzen konnte.

FSV Testorf II – Neuburger SV 0:7

Der Favorit ließ nichts anbrennen, warteten mit einer überzeugenden Mannschaftsleistung auf und machten kurzen Prozess mit dem Kreisklassenvertreter. Bereits zur Pause waren die Fronten zum Erreichen der nächsten Runde geklärt.

Mallentiner SV II – FSV Testorf 0:15

Wer gedacht hatte, die MSV- Reserve würde beim Derby den FSV kräftig die Stirn bieten, wurde bitter enttäuscht. Zu deutlich waren die Kräfteverhältnisse zugunsten der Begunk-Schützlinge verteilt. Bereits nach 45 Minuten deckten die Gäste die kaum übersehbaren Schwächen in der MSV- Abwehr auf. Der FSV deklassierte die völlig überforderten Gastgeber am Ende noch mit einer deftigen Heimklatsche.

MSV Pampow III – SV Klütz 3:2

Unterm Strich aus Sicht von SVK- Trainer Uwe Eberwein ein durchaus vermeidbares Ausscheiden gegen einen gut mitspielenden Gastgeber, der vor allem mit seiner körperbetonten Spielweise die favorisierten Gäste zusehend den Schneid abkaufte. Vor allem bei Standartsituationen sorgten die Platzherren für viel Unruhe in der Klützer –Abwehr, die auch zu einer nicht ganz unverdienten Pausenführung sorgte. Im zweiten Abschnitt stellte sich der Kreisoberligist zwar deutlich besser auf die Spielweise des Kreisklassenvertreter ein, drehte innerhalb von zehn Minuten durch Otto und Arndt seinen Rückstand, versäumte aber im Nachgang nachzulegen, stellte teilweise das Fußballspielen ein und ging viel zu sorglos mit der Führung um. Das rächte sich bitter, als Matchwinner Niemann in der Schlussphase nach zwei weiteren ruhenden Bällen die Gäste noch ins Tal der Tränen stürzte.

Schweriner SC II – Selmsdorfer SV 3:5

Nach gut einer halben Stunde schien sich eine Überraschung anzubahnen, denn der favorisierte Kreisoberligist rannte zu diesem Zeitpunkt bereits einen klaren 0:3- Rückstand hinterher. Der SSV fand vor allem in den ersten 45 Minutenkeine richtige Einstellung zum Spiel und Gegner, bekam mannschaftlich nichts auf die Reihe und stand teilweise völlig neben den Schuhen. Coach Micheal Stutzky war völlig bedient, redete anschließend in der Kabine Klartext, die bereits zu Beginn der zweiten Hälfte Früchte trug. Innerhalb von nur dreizehn Minuten brachten Stern und Blank den SSV frühzeitig auf Kurs Achtelfinale zurück, zumal die SSC- Kicker im Nachgang gegen die nun deutlich gefestigter agierenden Gäste keine passende Antwort mehr parat hatten.

Lüdersdorf – Brüsewitzer SV 2:3 n. E.

Ein typisches Pokalspiel über 120 Minuten, bei dem die Bormann/Käßler-Schützlinge erneut ganz dicht vor einer Überraschung standen. Bis in die Verlängerung hinein entwickelte sich ein recht zähes Spiel zweier gleichwertiger Teams, die sich nur wenige nennenswerte Möglichkeiten herausspielen konnten. Beide Seiten standen gut sortiert in den eigenen Reihen, störten früh, sodass sich vieles zwischen beiden Strafräumen abspielte. Die besten Chancen auf Seiten des SVL ergaben sich für Dargel, der zweimal am stark reagierenden BSV- Keeper seinen Meister fand. Nach dem 0:0 nach 120 Minuten hatten beim anschließenden ungeliebten Elfmeterschießen die Brüsewitzer dann die besseren Schützen auf ihrer Seite, während die Hausherren bei ihren fünf Anläufen dreimal die Querlatte trafen.

OZ

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