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Selmsdorfer SV zieht ins Halbfinale ein

Rehna Selmsdorfer SV zieht ins Halbfinale ein

Lange Gesichter beim FSV Testorf/Upahl nach Aus beim MSV Lübstorf II

Rehna. Zwei Kreisoberligisten, ein Kreisligist sowie der MSV Lübstorf II aus der Kreisklasse zogen ins Halbfinale des Kreispokals Schwerin/Nordwestmecklenburg ein, das am 17. April ausgetragen wird. Für den Paukenschlag sorgte zweifelsfrei die Reserve des MSV Lübstorf, die den Kreisoberligisten FSV Testorf/Upahl mit 10:9 nach Elfmeterschießen aus dem Rennen warf.

Rehnaer SV – Selmsdorfer SV 0:3

Der Einzug der Selmsdorfer beim Tabellenführer der Kreisoberliga war angesichts der eher unbefriedigenden Hinrunde nicht unbedingt zu erwarten. Umso größer war die Freude bei den Gästen, dass sie nach dem 2:1 in der Meisterschaft Ende August nun zum zweiten Mal an gleicher Stelle die Oberhand behielten. „Diese 90 Minuten waren von unserer Seite die bislang stärkste Leistung der Saison“, so ein erfreuter SSV-Coach Michael Stutzky. Das Team stand gut gestaffelt in den eigenen Reihen und wartete vor allem im zweiten Abschnitt mit einem schnell vorgetragenen Konterspiel auf. Einer der schnellen Gegenangriffe führte sechs Minuten nach der Pause nach guter Vorarbeit von O. Stutzky zur Führung durch Stern. Die Vorentscheidung fiel dann drei Minuten später.

MSV Lübstorf II – Testorf/Upahl 10:9 Ein typisches Pokalspiel, bei dem die unterklassige MSV-Reserve für eine erneute Überraschung sorgte und unterm Strich auch nicht unverdient ins Halbfinale einzog. Aus Sicht des FSV Testorf/Upahl war das Ausscheiden im Elfmeterschießen jedoch völlig unnötig, zumal die Begunk-Elf zuvor 120 Minuten lang den Ton angegeben hatte. Sie scheiterte aber letztendlich an der eigenen katastrophalen Chancenverwertung. Bereits in der regulären Spielzeit hätte sie das Weiterkommen klarmachen müssen.

Reinhard Wulf

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