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Siegesserie des TSG-Teams in Spandau gestoppt

Berlin/Wismar Siegesserie des TSG-Teams in Spandau gestoppt

Wismarer Oberliga-Handballerinnen verlieren in Berlin mit 22:29 Toren / Trainer Christoph Nisius ist stinksauer

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Vivien Bartlau (l.) erzielte gegen Spandau insgesamt acht Treffer, davon fünf vom Siebenmeterpunkt.

Quelle: Foto: Dietmar Albrecht

Berlin/Wismar. Der VfV Spandau hat die Siegesserie der Wismarer Oberliga-Handballerinnen gestoppt. Die Berlinerinnen gewannen überraschend hoch mit 29:22 (13:12). Damit rutschten die Hansestädterinnen auf den zweiten Tabellenplatz hinter dem BFC Preussen, der als einziges Team noch verlustpunktfrei ist (12:0). Die Spandauerinnen bleiben mit 10:4 Punkten Dritter.

TSG-Trainer Christoph Nisius war noch gestern total angefressen und stinksauer, nicht nur über die Leistung seiner Mannschaft: „Obwohl wir eigentlich ganz gut ins Spiel gekommen sind, ist unsere Abwehr später total eingebrochen. Uns fehlte die Aggressivität. Wir sind gar nicht ins Laufen gekommen.“ Zudem habe Torhüterin Justine Steiner einen schlechten Tag erwischt, meinte der Trainer.

„Unsere Schwächen im Spiel ohne Haftmittel wurden gnadenlos aufgedeckt“, zürnt Nisius. „Der Verlierer dieses Spiels ist der Handballsport“, meint er.

Die TSG-Frauen müssen sich als Absteiger aus der 3. Liga nicht nur an die neue Luft in der Oberliga Ostsee-Spree gewöhnen, sondern auch daran, dass in Berlin unterhalb der dritten Ligen in den Sporthallen ein Haftmittelverbot besteht. Das bereitete den Wismarerinnen anscheinend nun mehr Probleme, als zu Beginn der Saison vermutet. „Wir erarbeiten uns jetzt Lösungen“, blickt Nisius schon wieder voraus.

Dabei legte das TSG-Team in Spandau los wie die Feuerwehr und führte nach elf Minuten mit 7:3. Bis zur 23. Minute behaupteten die Wismarerinnen einen Drei- Tore-Vorsprung, ehe die Gastgeberinnen mit einem 13:12 in die Kabine gingen. Danach diktierte nun Spandau das Spiel, baute die Führung kontinuierlich aus. Bei den Gästen aus der Hansestadt häuften sich die Fehler, so dass sie am Ende mit einer 22:29-Pleite die Heimreise antreten mussten.

TSG Wismar: Steiner – Krohn, Tegler 1, Krigesmann, Bibow 6, Wilhelm, Dürl 1, Pinkohs 3, Powierski, Bartlau 8/5, Millrath3, Evangelidou, Misevska.

Peter Preuß

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