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TSG will weiße Weste wahren

Berlin/Wismar TSG will weiße Weste wahren

Handballerinnen sind morgen in Spandau gefordert

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Die beiden Trainer Christoph Nisius und Maryna Bratenkowa sind gutgelaunt und wollen mit ihrem Team in Spandau gewinnen.

Quelle: Foto: Peter Preuss

Berlin/Wismar. Nachdem die TSG-Handball-Damen vergangenes Wochenende pausieren durften, muss das Team von Trainer Christoph Nisius morgen wieder auswärts ran. Die Wismarerinnen werden in der Oberliga Ostsee-Spree vom VfV Spandau Berlin empfangen. Das Spiel wird um 17 Uhr angepfiffen.

Die Hauptstädterinnen sind derzeit mit 8:4-Punkten Tabellendritter. Sie haben von sechs Begegnungen vier gewonnen und zwei verloren. Zuletzt gab es beim Ortsrivalen SG OSF Berlin mit 20:25 eins auf die „Mütze“. Dagegen läuft es bei den Hansestädterinnen super. Die bisherige Bilanz: sechs Spiele, sechs Siege. Mit 12:0-Punkten führen sie die Tabelle vor dem BFC Preussen Berlin an. Auch die Hauptstädterinnen haben noch eine „weiße Weste“. Auch sie gewannen bisher alle Begegnungen. Allerdings hat der BFC Preussen ein Spiel weniger ausgetragen.

„Wir wissen praktisch von unserem Gegner gar nichts. Dennoch sind wir gewarnt. Die Spandauer Damen haben gegen den BFC Preussen nur mit zwei Toren Differenz verloren“, so TSG-Trainer Nisius. „ Wir haben unsere individuelle Stärke und können in dieser Liga jeden schlagen“, meint er. Deshalb fährt sein Team auch mit einer Portion Selbstbewusstsein in die Hauptstadt. „Natürlich wollen wir gewinnen und beide Punkte mit nach Hause nehmen“, gibt sich der TSG-Trainer kämpferisch. „Die Stimmung im Team ist gut, die Mädels sind fit. Es wird viel beim Training gelacht und alle haben Spaß“, meint auch Co-Trainerin Maryna Bratenkowa.

Personell kann Christoph Nisius aus dem Vollen schöpfen. Alle sind soweit wieder an Deck und können nach ihrer Grippeerkrankung eingesetzt werden. Allerdings wird die zweite Torhüterin Tina Schultz fehlen. „Sie ist verletzt und hat eine angebrochene Rippe“, so der TSG-Trainer.

Peter Preuß

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