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Torhüter Bischof rettet Gostorfer SV drei Punkte

Torhüter Bischof rettet Gostorfer SV drei Punkte

Kreisliga: Zwei Platzverweise für SC Boltenhagen – FSV Testorf II verschläft Anfangsphase der zweiten Halbzeit

Grevesmühlen. In der Fußball- Kreisliga ziehen auch nach dem 10. Spieltag der Brüsewitzer SV als auch der SKV Bobitz nach wie vor einsam ihre Kreise in Richtung Oberhaus.

Aussichtsreich in Reichweite zu einem Aufstiegsplatz ist nach wie vor der Gostorfer SV anzufinden.

SFV Holthusen – Gostorfer SV 1:2

Die Rieckhoff- Schützlinge hatten deutlich mehr Probleme als erwartete gegen einen SFV, der seine spielerischen Nachteile mit viel Kampfgeist ausglich und die Partie bis zum Abpfiff völlig offengestalten konnte. Das Team legte zwar einen verheißungsvollen Start hin, als Prestin die frühe Führung einleitete und Angelbeck kurze Zeit später noch mit einem Pfostentreffer aufwarten konnte.

Doch nach dem 1:1 machte der GSV zu wenig aus seiner optischen Überlegenheit, zumal sich durch Angelbeck und Wolff noch zwei gute Möglichkeiten für eine mögliche Pausenführung ergaben. Im zweiten Abschnitt bekamen die Gäste dann keinen Zugriff zum Spiel mehr und ließen sich zusehend den Schneid abkaufen. Zwar konnte Kasüske nach einer starken Einzelleistung für die erneute Führung sorgen und Bold mit einem weiteren Aluminiumtreffer aufwarten, aber im Nachgang gerieten die Kicker noch kräftig in die Bredouille. In dieser Phase erwies sich dann Torhüter Bischof als starker Rückhalt.

Groß Salitz – SC Boltenhagen 1:0

Unterm Strich aus Sicht der Gäste eine sehr unglückliche Niederlage, die bereits nach 36 Minuten in Unterzahl gerieten, als sich Fink nach einer SR- Beleidigung eine rote Karte einfing.

Trotz Unterzahlspiel hielt der SCB die Partie bis in die Schlussminute hinein völlig offen, offenbarte aber bei einigen gut herausgespielten Möglichkeiten nach wie vor seine anhaltenden Ladehemmungen. Ein sehr umstrittener Handelfmeter (Becker sah zudem die Ampelkarte) sorgte letztendlich für die Spielentscheidung.

Schweriner SC II – FSV Testorf II 6:2

Bis zum Pausentee (1:1) sah es noch nicht nach einer klaren Niederlage für die FSV-Reserve aus. Die Schlüsselszene kurz nach dem Wiederanpfiff, als sich das Team in seiner Schlafphase innerhalb von 120 Sekunden zwei Gegentore einfing. Zwar gab es nach dem 4:2 durch Nitsche nochmals ein kurzes Aufbegehren, doch das Strohfeuer erlosch bereits innerhalb von acht Minuten, als sich der SSC bereits frühzeitig 6:2 absetzen konnte.

OZ

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