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Torjäger Henry Haufe: Wir müssen unbedingt gewinnen

Schönberg Torjäger Henry Haufe: Wir müssen unbedingt gewinnen

FC Schönberg empfängt am Sonntag ab 13.30 Uhr im Palmberg-Stadion zum Auftakt des letzten Meisterschaftsdrittels den FSV Luckenwalde

Schönberg. Stürmer Henry Haufe bringt es vor dem Duell der beiden Aufsteiger FC Schönberg und FSV 63 Luckenwalde am Sonntag im heimischen Palmberg-Stadion auf den Punkt: „Wir müssen unbedingt gewinnen“, blickt er auf die restlichen Spiele der Saison. In den kommenden Wochen heißen die Gegner Nordhausen (2.), Neustrelitz (11.), Hertha BSC II (8.), Berliner AK (3.), RB Leipzig II (10.), Oberlausitz-Neugersdorf (6.), Babelsberg (7.) und Tabellenführer Zwickau. In der Hinrunde holten die Grün-Weißen in diesen acht Begegnungen nur einen Punkt. Ein Sieg am Sonntag ist angesichts des schweren Restprogramms also fast Pflicht.

Mit dem FSV Luckenwalde treffen die Nordwestmecklenburger auf den letzten vermeintlich leichten Gegner in dieser Saison, weiß auch Henry Haufe. „Wer auf das Restprogramm schaut, sieht, wie wichtig ein Sieg am Sonntag ist.“ Das sieht Trainer Axel Rietentiet ähnlich: „Wir wollen drei Punkte nachlegen“, sagt auch er beim Blick auf die restlichen Spiele.

Der FSV Luckenwalde ist Tabellenvorletzter, der Abstieg kaum noch zu verhindern. Anfang März zogen die Brandenburger die Reißleine. Der Vorstand beurlaubte Ex-Profi Jörg Heinrich. Mit Heiko Bengs und Uwe Schulz auf der Bank hat Luckenwalde zuletzt gegen Germania Halberstadt gewonnen. „Seit dem Trainerwechsel spielen sie besseren Fußball“, findet Axel Rietentiet.

Einer, der den Gegner ziemlich gut kennt, ist Henry Haufe. Der Stürmer spielte einst bei Luckenwalde in der Oberliga, war damals bei den Brandenburgern mit 19 Treffern Torschützenkönig. Der Stürmer spricht von einem besonderen Spiel am Sonntag, in dem es für ihn aber vor allem wichtig ist, seine Torjägerqualitäten unter Beweis zu stellen. Beim 3:1-Sieg nach Verlängerung im DFB-Landespokalhalbfinale gegen Verbandsligist MSV Pampow musste Haufe nach etwas mehr als einer halben Stunde vom Platz. Axel Rietentiet kritisierte anschließend Haufes Einstellung. „Na klar, war ich sauer und enttäuscht, dass ich so früh runter musste“, macht Haufe kein Geheimnis aus seinen Gefühlen nach der Auswechslung. Für ihn kam Nico Matern. „Er hat frischen Wind in die Partie gebracht.

Von daher kann ich dem Trainer nicht mal einen Vorwurf machen“, so Haufe. Er ist im Moment nicht der einzige Spieler beim FC, der ein wenig hadert. Ähnlich wie Haufe geht es Nico Matern. Nach seiner Rotsperre von zwei Spielen musste der sonst im Mittelfeld gesetzte Dribbler gegen Rathenow und im Pokal gegen Pampow zunächst von der Bank aus zuschauen, wurde in beiden Partien eingewechselt. „Ich muss schon sagen, das ist unangenehm und schwierig“, sagt Matern. Inzwischen gab es ein Gespräch mit Trainer Rietentiet. „Das hat geholfen“, sagt Rietentiet. Klar ist: Auf Nico Matern mit einer Topeinstellung kann der FC 95 nicht verzichten. Im Hinspiel in Luckenwalde Ende September feierte der FC 95 übrigens mit einem 3:0 (zweimal Haufe und Okada) den ersten Auswärtssieg in seiner Regionalliga-Geschichte.

Von so

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