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Vier Aufsteiger zur Kreisoberliga möglich

Vier Aufsteiger zur Kreisoberliga möglich

Grevesmühlen. In der Fußball- Kreisliga wurde die Frage, wer den Grevesmühlener FC mit in die Kreisoberliga begleitet, auf den letzten Spieltag vertagt und ...

Grevesmühlen. In der Fußball- Kreisliga wurde die Frage, wer den Grevesmühlener FC mit in die Kreisoberliga begleitet, auf den letzten Spieltag vertagt und entscheidet sich dort zwischen dem Trio TSG Warin II, SV Dassow II und SG Schlagsdorf. Möglich ist allerdings sogar laut dem Vorsitzenden des KFV-Spielausschusses Peter Brandt, dass alle drei Teams aufsteigen. Diese Konstellation trifft zu, wenn neben der SG Roggendorf (die in die Kreisklasse abstürzt) und die TSG Gadebusch II seinen Rückzug aus der Landesklasse wahrmacht, und der SV Stralendorf in der Landesklasse V nicht absteigt. Dann gäbe es nämlich keinen Absteiger aus der Landesklasse in die Kreisoberliga. Da aber die beiden letzten der Kreisoberliga definitiv absteigen, würden zwei weitere Plätze frei sein und es gäbe somit vier Aufsteiger aus der Kreisliga.

Dyn. Schwerin II – Grevesm. FC 2:1

Nach der feststehenden Meisterschaft blamierte sich der Aufsteiger beim Schlusslicht und kassierte nach einer 1:0-Führung seine dritte Saisonniederlage.

TSV Schwerin – SV Dassow II 0:1

Die Oldenburg –Schützlinge konnten trotz personeller Probleme, nur elf Akteure standen zu Verfügung, u.a. musste Christian Stern als Torwart aushelfen, die Gunst der Stunde nutzen und kamen nach kräftezehrenden 90 Minuten dank Matchwinner Stefan Münter noch zu einem glücklichen Auswärtssieg und zogen damit mit der TSG Warin II gleich.

SC Boltenhagen – SFV Holthusen 5:3

Es war eine sehr ausgeglichene Partie, deren Höhepunkte bereits beim offenen Schlagabtausch in Hälfte eins zu erleben waren. Die Gäste überraschte zwar mit einer tempostarken Anfangsphase und erspielte sich bereits nach 13 Minuten eine 2:0- Führung heraus, doch die passende Antwort des SCB ließ nicht lange auf sich warten: Innerhalb von nur acht Minuten drehte die Gastgeber die Partie in eine 3:2- Führung. Im zweiten Abschnitt zeigten sich beide Seiten vor allem im Abwehrbereich deutlich gefestigter, ließen nur noch selten was anbrennen, sodass die Partie bis in die Nachspielzeit hinein völlig offen blieb.

OZ

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