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„Wir wollen das Unmögliche möglich machen“

Schönberg „Wir wollen das Unmögliche möglich machen“

FC Schönberg gastiert heute Abend beim SV Babelsberg – Makangu fällt bis zur Winterpause aus – Orkun Tugbay vom FC Augsburg II kommt an die Maurine

Schönberg. Bislang war in dieser Saison in der Regionalliga Nordost der FC Schönberg ein gern gesehener Gast. In den bisherigen vier Auswärtsspielen gab es 3:11 Tore und nur einen Pluspunkt für das Team von Trainer Axel Rietentiet, das bereits heute Abend vor der nächsten schweren Hürde im altehrwürdigen „Karli“ beim SV Babelsberg steht. In der anhaltenden Verletztenmisere sieht Rietentiet einen der Gründe, warum es in den letzten Wochen, zumindest ergebnistechnisch zu keinem Erfolgserlebnis gereicht hat. Und das Verletzungspech hat erneut zugeschlagen. Nach Max Rausch und Niklas Tille (beide Kreuzbandriss) Masami Okada (Achillessehnenriss) ist nun auch für Makangu Rafael die Hinrunde aufgrund einer Knochenhautentzündung bereits beendet. Henry Haufe laboriert weiter an einem Innenbandanriss. „Aber es gibt auch Lichtblicke“, so Schönbergs Trainer. Mit Eric Birkholz und Fabian Istefo seien zwei seit Anfang der Saison verletzte Spieler wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen, auch wenn sie heute noch nicht dabei sind. Dafür könnte ein neues Gesicht beim FC Schönberg vor seinem Debüt stehen. Angesichts der anhaltenden kritischen Personal-Situation haben die Maurinekicker gestern den vereinslosen Mittelfeldspieler Orkun Tugbay bis zum Saisonende verpflichtet. „Orkun hat uns im Probetraining überzeugt und er bringt Qualität mit“, sagt Trainer Rietentiet. Der in München geborene und bei 1860 ausgebildete Türke ist im Mittelfeld universell einsetzbar und hat mit seinen 21 Jahren reichlich Regionalliga-Erfahrung.

Nach 47 Spielen in der A-Jugend-Bundesliga für den FC Augsburg bestritt er in den letzten beiden Spielzeiten 50 Partien für den FCA II in der Regionalliga Bayern. „Ich freue mich auf die Arbeit beim FC Schönberg und hoffe auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit“, so Orkun Tugbay, der heute mit im Bus nach Babelsberg sitzen wird.

„Wir wollen das Unmögliche möglich machen“, blickt Trainer Rietentiet dem einzigen Flutlichtspiel der Schönberger in der Hinrunde entgegen. „Wir wissen, dass das heute wieder eine brutal schwere Aufgabe wird“, gibt sich der Coach dennoch kämpferisch. „Wenn es uns gelingt, an die starken 70 Minuten bei RB Leipzig II anzuknüpfen und unsere Chancen effektiver zu nutzen, dann ist in Babelsberg durchaus ein Punkt drin“.

Bevor am 16. Oktober Viktoria Berlin zum nächsten Heimspiel erwartet wird, muss der FC Schönberg übrigens am nächsten Sonnabend erst einmal in der 2. Runde im Landespokal zum TSV Bützow.

OZ

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