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Grevesmühlen Stadt für besseren Schutz vor Regenfluten
Mecklenburg Grevesmühlen Stadt für besseren Schutz vor Regenfluten
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06:22 10.03.2016
Ein Deich schützt das Fischerende von Dassow (Nordwestmecklenburg) vor Hochwasser – aber nicht vor Regenfluten. Quelle: Jürgen Lenz
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Dassow

Die Stadt Dassow will Grundstücke und Häuser am unteren Ende der Lübecker Straße besser vor Regenfluten schützen als bisher. Voraussichtliche Kosten: über 100 000 Euro.

Der Dassower Bürgermeister Jörg Ploen (SPD) schildert das Problem in dem „Fischerende“ genannte Teil der Lübecker Straße so: „Wenn plötzlich viel Wasser runterkommt, kann es nicht ablaufen.“ Besonders von Überflutungen und Rückstau betroffen sind nach Auskunft des Ingenieurs Heimo Wittenburg die Häuser Lübecker Straße 4, 6a und 8.

Wittenburg verweist darauf, dass bei der Erweiterung des Hochwasserschutzdammes in Dassow vor einigen Jahren die Einleitung des Regenwasserkanals in die Stepenitz in Höhe des Speichers verlegt wurde. Eine neue Rohrleitung sei durch die B 105 gepresst worden und münde in einen Graben in Richtung Dassower See. Ein Ergebnis nach Auskunft des Ingenieurs: „Die Regenwasserkanalkreuzung der B 105 in Höhe Einmündung Lübecker Straße wurde mit Gegengefälle gebaut und die Entwässerungstiefe bis zur Vorflut Dassower See ist zu gering, sodass Rückstauerscheinungen bei Starkniederschlägen ständig vorprogrammiert sind.“

Von Lenz, Jürgen

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