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Unmut über Situation an Landesschule in Malchow

Grevesmühlen Unmut über Situation an Landesschule in Malchow

Nordwestmecklenburgs Kreisbrandmeister Torsten Gromm fürchtet um die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren im Landkreis, wenn sich an der Ausbildungsstätte für Brand- und Katastrophenschutz nichts ändert. 300 Kameraden stehen auf der Warteliste.

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Kreisbrandmeister Torsten Gromm fürchtet um die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren im Landkreis, wenn sich an der Situation an der Ausbildungsstätte in Malchow nichts ändert.

Quelle: fotolia

Grevesmühlen. 123 Kameraden aus dem Landkreis Nordwestmecklenburg sind im vergangenen Jahr an der Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz in Malchow ausgebildet worden. "Diese Anzahl der Lehrgangsplätze sind für unseren Kreisfeuerwehrverband entschieden zu wenig und decken den Bedarf nicht im Geringsten“, verdeutlichte Kreisbrandmeister Torsten Gromm am Freitagabend auf der Jahreshauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes in der Malzfabrik in Grevesmühlen. 300 Kameraden würden auf der Warteliste stehen. „Sollte sich die Situation an der Landesschule in der nächsten Zeit nicht gravierend ändern, befürchte ich, dass es zu enormen Problemen bei der Einsatzbereitschaft unserer Feuerwehren kommt“, führte er aus und fügte hinzu, dass schon heute in einigen Feuerwehren wichtige Funktionen nicht gesetzeskonform besetzt seien. 

Mit den Bedingungen an der Landesschule ist auch der Schulleiter selbst, Johannes Schuldt, unzufrieden. Mit der Sanierung sei zwar begonnen worden, aber „der jetzige Zustand ist noch nicht so, dass wir zufrieden sein können“, sagte er. Um mehr Platz für die Kameraden der freiwilligen Feuerwehren zu schaffen, seien die Lehrgänge für Kameraden der Berufsfeuerwehren im Land Mecklenburg-Vorpommern bereits nach Schwerin und Rostock ausgelagert worden. „Die Ernsthaftigkeit der Problematik ist erkannt“, sagte Johannes Schuldt.

OZ

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