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Viel Technik könnte die Kurparkbühne retten

Boltenhagen Viel Technik könnte die Kurparkbühne retten

Im Ostseebad Boltenhagen in Nordwestmecklenburg müsste eine moderne Soundanlage für die Bühne im Kurpark angeschafft werden, damit Lärmpegel eingehalten werden können. Sogar Lärmschutzwände würden nicht helfen.

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Mit einer modernen Beschallungsanlage könnte Lärm von Konzerten reguliert werden.

Quelle: Malte Behnk

Boltenhagen. Die Zukunft der Bühne im Kurpark des Ostseebads Boltenhagen in Nordwestmecklenburg hängt vor allem an Investitionen. Für Konzerte und andere Veranstaltungen müsste eine moderne Beschallungsanlage angeschafft werden. Das machte Ingenieurin Birgit Klimek jetzt im Kurbetriebsausschuss des Ostseebads deutlich.

Birgit Klimek erklärte, dass eigentlich nur durch eine moderne Tonanlage die Richtwerte aus der Sächsischen Freizeitlärmstudie erreicht werden könnten. Sie liegen werktags vor 22 Uhr bei 60 Dezibel und dürften bei zehn seltenen Veranstaltungen mit dann 70 Dezibel überschritten werden. „Das erreichen Sie durch keine bauliche Veränderung oder ein Umsetzen der Bühne“, erklärte Birgit Klimek.

Selbst an einer anderen Position am südlichen Rand des Kurparks könnten die Richtwerte nicht eingehalten werden, obwohl der Schall der Bühne dann Hauptsächlich in Richtung Ostsee getragen würde. Obwohl die Ingenieure in ihren Plänen mit vier bis zehn Meter hohen Lärmschutzwänden und auch mit unterschiedlichen Überdachungen gerechnet hatten, wurde für Wohnhäuser an der Ostseeallee immer noch ein Wert von mindestens 81 Dezibel erreicht werden.

„Mit einer modernen Beschallungsanlage können sie den Beschallungspegel limitieren, egal was auf der Bühne gemacht wird“, erklärte Klimek. Zumindest zur Einrichtung und zur Wartung würde Boltenhagen dann einen Tontechniker benötigen.

Malte Behnk

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