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Vom Saulus zum Paulus – vom Feind zum Freund

Vom Saulus zum Paulus – vom Feind zum Freund

Derzeit beschäftigen sich in unserer Kirchenregion circa 70 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit dem aufregenden Leben von Paulus.

Derzeit beschäftigen sich in unserer Kirchenregion circa 70 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit dem aufregenden Leben von Paulus. Sie bereiten sich auf das Musical „Auf gefährlicher Mission“ vor, das vom Leben des Apostels Paulus erzählt, der es damit verbrachte, Menschen das Evangelium zu verkünden. In seiner missionarischen Tätigkeit wandte er, ein Jude wie Jesus, sich mit Feuereifer besonders den Nichtjuden zu. Auf seinen zahlreichen gefährlichen Reisen gelang es Paulus, vor allem im Mittelmeerraum, einige der ersten christlichen Gemeinden zu gründen, mit denen er weiterhin regen Briefkontakt (siehe Bibel) pflegte. Paulus ist anerkannter Wegbereiter für unsere christliche Kirche.

 

OZ-Bild

Sigrid Susanne Awe

ist Gemeindepädagogin in der Kirchengemeinde in Herrnburg.

So weit, so gut, wenn da nicht die Vorgeschichte wäre: Paulus (er trug zu dieser Zeit eigentlich noch den Namen Saulus) gehörte nämlich zunächst zu den unerbittlichsten Christenverfolgern, die nach der Kreuzigung von Jesus deren Nachfolger im Auftrag Roms zerschlagen sollten und wollten. Und Gott sucht sich tatsächlich gerade diesen Mann aus, um mit ihm einen absolut konträren Weg zu gehen.

Durch eine Lichterscheinung wird Paulus geblendet, hört die Stimme von Jesus und „konvertiert“ daraufhin zum Christentum. Warum gerade Paulus? Es hätte viele andere gegeben, die nicht erst hätten überzeugt werden müssen, dass Jesus der Messias ist. Gott hätte ihn strafen können für die Verfolgung seines Volkes. Aber er weiß um das Potenzial dieses Mannes; er weiß, dass er genau der Richtige ist, der mit seiner Liebe, seiner Treue, seinem Kampfgeist, seinem Mut, seiner Leidenschaft zu dieser gefährlichen Missionsarbeit fähig ist. Wird Gott vielleicht auch an Ihre oder meine Tür klopfen?

Wird er Dinge mit uns vorhaben, die wir nicht im Geringsten erahnen?

„Seid nicht dieser Welt verhaftet! Sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüft und erkennt, was der Wille Gottes ist , was gut ist und annehmbar und vollkommen“, rät Paulus. (Römer 12,2)

OZ

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