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Grevesmühlen Von der Mission, die Krähe besser zu vermarkten
Mecklenburg Grevesmühlen Von der Mission, die Krähe besser zu vermarkten
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13:34 02.10.2017
Eine von zwei Krähen, die auf dem Schulhof der Grundschule „Fritz Reuter“ die Kinder begrüßen. Quelle: Michael Prochnow
Grevesmühlen

Die Krähensage soll Grevesmühlen (Nordwestmecklenburg) auch über die Stadtgrenze hinaus bekannter machen. Dieses Ziel wollen nun die SPD und die CDU angehen – allen voran Hans-Joachim Schönfeldt. Der SPD-Politiker bemüht sich seit Jahren, das Thema vor allem an die Jugend heranzutragen. Ein Malwettbewerb mit den Grundschulen, der jedes Jahr im Sommer aufgerufen wird, ist allerdings bislang das einzige Ergebnis.

Doch welche Rolle spielt die Krähe beziehungsweise die Sage überhaupt in der ehemaligen Kreisstadt? Auf den ersten Blick keine allzu große, auf den zweiten jedoch taucht die Krähe an zahlreichen Orten in Grevesmühlen auf: an der Fritz-Reuter-Schule, an der B 105, in der Gothestraße, zum Beispiel. Allein als Symbol hat es die Krähe geschafft, sich an vielen Plätzen und Gebäuden der Stadt niederzulassen. Die Stadtvertreter von Grevesmühlen haben nun beschlossen, die Vermarktung der Krähensage voranzutreiben. Dazu soll Bürgermeister Lars Prahler ein Konzept erarbeiten. Prahler: „Grevesmühlen und die Krähe gehören zusammen.“

OZ

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