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Weiter Ärger um Kita-Gebühren

Boltenhagen/Klütz Weiter Ärger um Kita-Gebühren

Kopfschütteln in Boltenhagen und Klütz: Das Land und der Kreis reduzieren ihre Mittel für die Finanzierung der Kinderbetreuung. Der 50-Euro-Zuschuss ab dem 1. Januar verpufft teilweise

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Kinder spielen in der DRK-Einrichtung „Schloßspatzen“ in Klütz. Die Kita galt zuletzt als die teuerste im gesamten Landkreis Nordwestmecklenburg.

Quelle: Michael Prochnow

Boltenhagen/Klütz. Neues Jahr, gleicher Ärger: Das Thema Kita-Gebühren sorgt in Boltenhagen wieder einmal für lebhafte Diskussionen. Die Gemeindevertreter des Ostseebades haben sich zum Jahresabschluss 2017 mit den Kostenanteilen befasst, die ab dem 1. Januar auf die Gemeinde und die Eltern zukommen. Das Ergebnis: großes Unverständnis.

„Es ist nur noch zum Kopfschütteln. Dabei heftet sich jeder das Thema Kita-Kosten an das Wahlplakat“, beklagte sich Boltenhagens Bürgermeister Christian Schmiedeberg (CDU). Sein Grund zum Unmut: Der Fachdienst Jugend des Landkreises Nordwestmecklenburg hat mitgeteilt, dass sich die Landes- und Kreismittel für das Jahr 2018 reduzieren werden. Bis zu zehn Euro weniger wird es pro Kind und Monat geben. Der Sonderzuschuss des Landes, mit dem Eltern ab dem 1. Januar entlastet werden sollen, verpufft dadurch teilweise.

Auch in Klütz waren die Kita-Gebühren Thema. Hier ist ein Antrag, den Gemeindeanteil zu erhöhen, abgelehnt worden. Die Stadt sieht sich nicht in der Lage, die entstehenden Mehrkosten zu tragen.

Daniel Heidmann

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