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Junge Gesellen wurden feierlich freigesprochen

Grevesmühlen Junge Gesellen wurden feierlich freigesprochen

In der Malzfabrik in Grevesmühlen erhielten 28 Auszubildende im Handwerk während einer Zeremonie ihre Gesellenbriefe.

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Gehören zu den vier Jahrgangsbesten unter den jungen Gesellen im Landkreis Nordwestmecklenburg: (v. l.) Alexandra Oettinghaus, Karl Friedrich Räsenhoft und Henry Glanert.

Quelle: Annett Meinke

Grevesmühlen. Dass Gesellen im Handwerk im Landkreis Nordwestmecklenburg derzeit von allen Seiten umworben werden, wurde am vergangenen Freitag in der Grevesmühlener Malzfabrik während der Freisprechungszeremonie für die insgesamt 28 Auszubildenden aus den verschiedensten Berufen deutlich.

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In der Malzfabrik in Grevesmühlen erhielten 28 Auszubildende im Handwerk während einer Zeremonie ihre Gesellenbriefe.

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Eindringlich beschwor Kreishandwerksmeister Eckard Gauer die anwesenden Bäcker, Tischler, Maler und Lackierer, Bauten- und Objektbeschichter, Friseure, Zimmerer, Elektriker, Anlagenmechaniker, Metallbauer und Kfz-Techniker: „Sie haben wirklich alle Chancen, sich hier, in Ihrem Zuhause beruflich weiterzuentwickeln. Bleiben Sie im Landkreis und knüpfen Sie an die althergebrachten Traditionen im Handwerk an. Vom Lehrling zum Gesellen zum Meister.“

Mit dem Prädikat „sehr gut“ schloss in diesem Sommerhalbjahr kein Auszubildender ab. Vier Gesellen beendeten ihre Ausbildung mit dem Prädikat „gut“. Zu ihnen gehört die Tischlerin Manja Klein (36, gelernt bei Tischlerei Eigenstetter in Rehna) die nunmehr ihre zweite Ausbildung abgeschlossen hat. Die Mutter von drei Kindern, die bereits Technische Zeichnerin ist, wollte noch einmal ganz von vorn beginnen. Die schulischen Prüfungen schloss sie sogar mit der Note 1,05 ab.

Zu den Jahrgangsbesten gehörte auch Friseurin Alexandra Öettinghaus (gelernt bei Henriette Lähn in Wismar), Metallbauer Karl Friedrich Räsenhoft (gelernt bei Mebak Schönberg) und Elektrotechniker Henry Glanert (gelernt beim Zweckverband Grevesmühlen). 

11 Auszubildende im Handwerk erreichten das Prädikat „befriedigend“, 13 das Prädikat „ausreichend“.

Annett Meinke

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