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Grevesmühlen Zottelige Tiere hinter dem Pfarrhaus
Mecklenburg Grevesmühlen Zottelige Tiere hinter dem Pfarrhaus
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00:01 06.10.2017
Pepe (9, hi.), Käthe (5) und Edgar (4) Sarakewitz füttern die Rinder.
Proseken

Regen und Sturm? Kein Problem. Frost und Schnee? Macht ihnen nichts aus. Die Galloway-Rinder, die hinter dem Pfarrhaus und der Kirche in Proseken grasen, sind robust „und für die ganzjährige Freilandhaltung geeignet“, sagt ihr Besitzer Wilfried Sarakewitz.

Der Hobbylandwirt aus Gägelow züchtet seit mehr als 20 Jahren Wiederkäuer. Allerdings nicht mehr die Schottischen Hochlandrinder mit den langen, spitzen Hörnern. Auf der Wiese stehen jetzt die ebenfalls besonders widerstandsfähige Galloways. Die fünf weiblichen Tiere haben ein doppelschichtiges Fell mit langem, gewelltem Deckhaar und feinem, dichtem Unterhaar. Dies und ihre vergleichsweise dicke Haut sowie der angepasste sparsame Stoffwechsel machen die zotteligen Galloways besonders robust. Neben den hornlosen Tieren kauen außerdem noch zwei Rinder der arbeitsintensiveren Rasse Charolais.

Für den gelernten Tischler Wilfried Sarakewitz ist die Rinderzucht „ein schönes Hobby. Ich bin Fleisch-Selbstversorger“, sagt der 62-Jährige, der sich auch um Schafe, Enten, Hühner, Kaninchen, Tauben, Schweine, Ponys, Katzen und einen Hund kümmert. Seine Enkel freuen sich, wenn sie die Tiere füttern dürfen. Die Rinder naschen gerne Brötchen und Obst. Ziel von Sarakewitz ist die Züchtung von White Galloways mit nahezu weißem Fell. „Die gefallen mir besonders gut.“ Norbert Wiaterek

OZ

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