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CDU will Denkmal zum 17. Juni am Werftdreieck

Rostock CDU will Denkmal zum 17. Juni am Werftdreieck

Eine grüne Fläche mit einem Denkmal — so könnte der Platz des 17. Juni künftig aussehen. Das zumindest findet die CDU-Fraktion und hat einen entsprechenden Antrag für die Neugestaltung gestellt.

Rostock. Eine grüne Fläche mit einem Denkmal — so könnte der Platz des 17. Juni künftig aussehen. Das zumindest findet die CDU-Fraktion und hat einen entsprechenden Antrag für die Neugestaltung gestellt. In diesem beauftragt sie Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) im Zuge der Bauleitplanung auf dem Platz des 17. Juni eine Grünfläche mit einem Denkmal zur Erinnerung an den damaligen Volksaufstand im Jahre 1953 auszuweisen.

Bis vor Kurzem stand auf dem östlichen Teil des Werftdreieckes ein Haus, das früher als Eingangsgebäude zum Werftgelände und nach der Wende als Imbiss genutzt wurde. Anfang des Jahres wurde es abgerissen. „Im Gedenken an den Volksaufstand wurde dieses kleine Areal des Werftdreieckes zum ,Platz des 17. Juni‘ benannt. Dies ist kaum einem in Rostock geläufig“, sagt CDU- Fraktionsvorsitzender Frank Giesen. „Damit dieses historische Ereignis erkennbar näher ins Blickfeld rückt, schlagen wir eine Stätte des Gedenkens mit einer kleinen grünen Oase und einem Gedenkstein vor.“

 



OZ

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