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Ebola-Seuche: WHO setzt auf Rostocker Hilfe

Rostock/Genf Ebola-Seuche: WHO setzt auf Rostocker Hilfe

Hilferuf wegen der Ebola-Seuche in Westafrika: Die Abteilung für Tropenmedizin und Infektionskrankheiten des Rostocker Universitäts-Klinikums hat eine Anfrage der ...

Rostock. Hilferuf wegen der Ebola-Seuche in Westafrika: Die Abteilung für Tropenmedizin und Infektionskrankheiten des Rostocker Universitäts-Klinikums hat eine Anfrage der Weltgesundheitsorganisation WHO erhalten, ob das einzige unversitäre Tropeninstitut mit Bettenstation bundesweit nicht Spezialisten an die Elfenbeinküste entsenden könne. Das teilte der Institutsdirektor, Tropenmediziner Professor Dr. Emil Reisinger, gestern der OZ mit. „Wir haben das Ansinnen noch nicht entschieden“, sagte Reisinger.

Aufgrund der hohen fachlichen Kompetenz der Universitätsmedizin, die als einzige in Deutschland die Infektiologie als Schwerpunkt in der Weiterbildung für Ärzte anbietet, sind die Rostocker für die WHO im Kampf gegen Ebola derzeit besonders interessant. Auch in Rostock hatte es kürzlich einen Verdachtsfall gegeben. Der Patient hatte aber Malaria. Lokales

 



OZ

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