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Nach acht Jahren: Schallschutz für Wohngebiet

Güstrow Nach acht Jahren: Schallschutz für Wohngebiet

Ein Vertragspartner der Stadt Güstrow hat lange versäumt, Anwohner vor Lärm eines Studentenclubs zu schützen. Nun soll eine neun Meter hohe Wand errichtet werden.

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Nach acht Jahren soll das Wohngebiet am Schloss eine Schallschutzwand bekommen. Diese soll den Lärm der benachbarten Diskothek fernhalten.

Quelle: Mathias Otto

Güstrow. Nach acht Jahren soll eine Schallschutzwand den Lärm des angrenzenden Studentenclubs (Stuk) fernhalten und somit die Wohnqualität steigern. In den nächsten Wochen kann nach Zustimmung der Stadtvertreter mit dem Bau begonnen werden.

Der Stuk ist immerhin seit 23 Jahren an diesem Standort. Die Frage nach einer Schallschutzmaßnahme stellte sich erst Jahre später, als ein neues Wohngebiet entstand. Schon 2006 sollte hier eine Schutzvorrichtung gebaut werden, doch der Vertragspartner der Stadt handelte nicht. Erst jetzt sollen die Anwohner ihren Schutz bekommen.

 



Mathias Otto

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Güstrow
Das Wohngebiet zwischen Wallensteinstraße und Schwarzer Weg soll eine neun Meter hohe Schallschutzmauer bekommen.

Der Vertragspartner der Stadt hat lange versäumt, Anwohner vor Lärm zu schützen. Nun soll eine neun Meter hohe Wand errichtet werden.

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