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Güstrow Täter nach drei Geldautomatenattacken weiter auf der Flucht
Mecklenburg Güstrow Täter nach drei Geldautomatenattacken weiter auf der Flucht
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08:34 31.08.2018
Das Blaulicht eines Polizeiautos mit Absperrband im Vordergrund. Quelle: Daniel Karmann/archiv
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Schwerin/Krakow am See

Nach einer Angriffserie auf Geldautomaten in Westmecklenburg sind die Täter weiter auf der Flucht. Wie ein Polizeisprecher am Freitag in Rostock erklärte, wurden trotz intensiver Ermittlungen bisher weder Tatverdächtige noch deren Fluchtfahrzeuge oder Teile der Beute entdeckt.

Seit Mittwochfrüh hatten Unbekannte erst zwei Geldautomaten in Krakow am See (Landkreis Rostock) und Gadebusch (Kreis Nordwestmecklenburg) und am Donnerstag in Schwerin-Lankow beschädigt und zum Teil auch aufgesprengt. Dabei erbeuteten die Unbekannten in Krakow am See allein 200 000 Euro Bargeld, wie es von der Staatsanwaltschaft hieß. Ob es einen Zusammenhang zwischen den Taten gibt, sei noch unklar.

In Mecklenburg-Vorpommern häufen sich seit rund einem Jahr solche Angriffe auf Geldautomaten. Im Juni hatten Unbekannte rund 100 000 Euro erbeutet, als sie einen Automaten in der Schweriner Weststadt aufbrachen. Diese Täter flohen per Motorrad und wurden bisher nicht gefasst. Zuvor waren Geldautomaten in Picher, Lübz, Gägelow, Grevesmühlen, Schwerin und Parchim - alles in Westmecklenburg - gesprengt worden.

dpa/mv

In Krakow am See haben Unbekannte einen Geldautomaten aufgesprengt. Die Höhe der Beute ist noch unklar. Es war aber nicht der erste Fall in Westmecklenburg.

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