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Vorerst kein Geld für das Spaßbad „Oase"

Güstrow Vorerst kein Geld für das Spaßbad „Oase"

Die Stadtvertreter vertagen einen Beschluss, weil die Kosten der erforderlichen Sanierung unklar sind.

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Sanierungsbedarf hinter Palmen: Was wird aus dem Güstrower Spaßbad „Oase“?

Quelle: Mathias Otto

Güstrow. Die Stadtwerke Güstrow werden einen Teil ihres Gewinns vorerst nicht in das Spaßbad „Oase" stecken. Die Stadtvertreter in Güstrow vertagten am Donnerstagabend einen entsprechenden Beschluss auf Mai. Es sollten erst konkrete Maßnahmen und Zahlen für die Sanierung vorgelegt werden, bevor eine Entscheidung gefällt wird, hieß es zu Begründung.

Nach einem interfraktionellen Antrag von SPD, CDU und Die Linke sollen die Stadtwerke dem Bad mit einen hohen sechsstelligen Betrag unter die Arme greifen, um die erforderliche Sanierung zu finanzieren. Im vergangenen Jahr hatte sich durch einen technischen Defekt ein Unfall mit Chlor ereignet, nach dem die Anlage geschlossen werden musste.

Lesen Sie mehr zum Thema in der Wochenendausgabe der OSTSEE-ZEITUNG (Rostocker Zeitung).

OZ

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GÜSTROW
Für die Sanierung der Technik im Spaßbad „Oase“ muss eine hohe sechsstellige Summe aufgebracht werden. Fotos (2): Mathias Otto

Die Stadtwerke Güstrow sollen als Betreiber einen Teil ihres erwirtschafteten Gewinns der „Oase“ zur Verfügung stellen. Die Entscheidung wurde aber vertagt.

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