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Wählerverband fordert Rückführung der Schwimmhalle

Güstrow Wählerverband fordert Rückführung der Schwimmhalle

Die Güstrower „Oase“ ist in Gefahr: Fördermittel für die notwendigen Sanierungsarbeiten können jedoch nur eingeworben werden, wenn die Stadt wieder Eigentümer wird.

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Die Güstrower Schwimmhalle „Oase“ muss dringend saniert werden. Doch die aktuellen Besitzer werden das wohl kaum finanzieren können.

Quelle: Katrin Starke

Güstrow. Güstrows Schwimmhalle „Oase" soll an die Stadt zurückgeführt werden. Das fordert die Wählervereinigung der Freien Wähler. Am Donnerstag soll über diesen Beschluss abgestimmt werden. „Um den Betrieb auf dem gegenwärtigen Niveau zu halten, sind umfangreiche Sanierungsarbeiten im gesamten technischen Bereich der ,Oase' mit einem Umfang von eine Million Euro notwendig", lautet die Begründung.

Die Stadtwerke Güstrow GmbH könne als gegenwärtiger Betreiber den Betrag nicht aufbringen. Es ist daher notwendig, Fördermittel einzuwerben, die aber zwingend voraussetzen, das Schwimmbad wieder an die Stadt zurückzuführen, aus der GmbH-Struktur zu lösen und eine andere Organisationsform zu wählen. „Ansonsten läuft die Stadt Gefahr, dass das Schwimmbad in nicht allzu ferner Zukunft geschlossen wird", so Antragsteller Lothar Fila.

OZ

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