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Wasser für Gambia: Bützower helfen westafrikanischem Dorf

Güstrow Wasser für Gambia: Bützower helfen westafrikanischem Dorf

Seit 1997 setzt sich ein Verein aus Güstrow für die Entwicklungshilfe in Gambia ein. Mehrere zehntausend Euro Spenden wurden bisher gesammelt.

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Monika Thomsen, Vereinsvorsitzende von „Bützower für Gambia“ bereitet sich auf die nächste Reise nach Afrika vor.

Quelle: Mathias Otto

Güstrow. Die Einwohner des afrikanischen Dorfes Labakoreh in Gambia haben durch die Hilfe Güstrower Bürger jetzt einen verbesserten Lebensstandart. Seit 17 Jahren hat der Verein „Bützower für Gambia“ mit Sitz in Güstrow mehrere zehntausend Euro Spenden gesammelt.

2000 konnte somit das erste Schulgebäude im Ort eröffnet werden. Hinzu kamen eine Kantine, ein Kindergarten und eine Wasserleitung. Eines der wichtigsten Ziele, die der Güstrower Verein verfolgt, ist die Hilfe zur Selbsthilfe. Für die Bauten werden Handwerker vor Ort bezahlt, die Materialien in Gambia eingekauft.

 



Mathias Otto

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Güstrow
Baubetreuer Lamin Gai (r.) aus Gambia war für den Schulneubau in Labakoreh verantwortlich.

Seit 1997 setzt sich ein Verein für einen Ort in Westafrika ein. Nun reisen die Helfer wieder in den Süden.

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