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Stahlmauer schützt 450 Jahre alten Brunnen Wallensteins

Güstrow Stahlmauer schützt 450 Jahre alten Brunnen Wallensteins

Nachdem die Spundwände für den Löschwasserspeicher am Güstrower Schloss eingesetzt sind, beginnen nun die Ausgrabungen an der Wasserkunst.

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Spundbohlen und Spundwände schützen den mehr als 450 Jahre alten Brunnen im Güstrower Schlossgarten.

Quelle: Michaela Krohn

Güstrow. Die Stahlwand neben dem Güstrower Schloss steht. Wallensteins Wasserkunst mit Brunnenanlage und Wasserleitungen aus dem Jahr 1562 ist vor Erschütterungen gesichert. Die letzte Spundwand brachten Arbeiter einer Tiefbaufirma aus Jarmen gestern in die Erde ein. Nun kommen wieder die Wissenschaftler zum Einsatz. Sie wollen den mittelalterlichen Graben erforschen, der vom Schloss bis zum Brunnen verläuft. Dazu gehören auch Baudaten aus dieser Zeit.

 



Mathias Otto

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Spundbohlen und Spundwände schützen den mehr als 450 Jahre alten Brunnen im Güstrower Schlossgarten.

Nachdem die Spundwände für den Löschwasserspeicher am Güstrower Schloss eingesetzt sind, beginnen nun die Ausgrabungen an der Wasserkunst.

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