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Mittleres Mecklenburg Probebetrieb für Drehbrücke stoppt größere Schiffe
Mecklenburg Mittleres Mecklenburg Probebetrieb für Drehbrücke stoppt größere Schiffe
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12:15 30.08.2013
Die Arbeiten an der Drehbrücke in Malchow gehen dem Ende entgegen. Quelle: Bernd Wüstneck/dpa

Der Probebetrieb der neuen Malchower Drehbrücke stoppt in der nächsten Woche für zwei Tage größere Schiffe im Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte. Am Dienstag und Mittwoch können Fahrgastschiffe und andere große Boote ab einer gewissen Höhe den Wasserweg zwischen dem Fleesensee und dem Plauer See nicht passieren, wie ein Sprecher des Wasser- und Schifffahrtsamtes am Donnerstag in Waren sagte. Die Stadt habe die entsprechende schifffahrtspolizeiliche Genehmigung erhalten. „Wir müssen die Brücke an den Straßenseiten einrichten“, sagte ein Stadtsprecher.

Ab Donnerstag soll auf dem Wasserweg wieder freie Fahrt sein. Anfang Oktober soll das neue Wahrzeichen der Inselstadt dann nach gut einem Jahr Bauzeit feierlich übergeben werden. Dann sollen zunächst Fußgänger wieder zwischen Insel und Festland hinüberdürfen. Der Autoverkehr soll erst Ende Oktober wieder aufgenommen werden.

Die neue Brücke über die Müritz-Elde-Wasserstraße wiegt rund 120 Tonnen und soll stündlich geöffnet werden, um großen Schiffen die Durchfahrt zu ermöglichen. Die gesamte Erneuerung der Drehbrücke samt Fundamenten kostet rund 6,8 Millionen Euro, mehr als sechs Millionen Euro steuert das Land bei. Die alte Drehbrücke stammte aus dem Jahr 1912, war zerschlissen und wurde im Herbst 2012 demontiert. Der Wasserweg wird jährlich von etwa 19 000 Wasserfahrzeugen passiert.

dpa

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