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13:54 14.02.2019
TSG-Trainer Sven Hünerbein will mit seinem Team das Final-Four erreichen. Quelle: Horst Schreiber
Wismar

Im Pokalfieber befinden sich an diesem Wochenende gleich zwei Teams der TSG Wismar. Denn neben den Männern stehen auch die zweiten Frauen im Viertelfinale des Landespokals. Und dieses dürfen beide Mannschaften vor ihren Fans und Zuschauern in der Sporthalle an der Bürgermeister-Haupt-Straße austragen. Am Ende des Weges soll für die TSG Wismar zweimal das Final-Four stehen, aber dafür müssen die Spiele gegen hochmotivierte Gegner gewonnen werden. Der Pokalnachmittag startet um 16 Uhr. Dabei kommt es bei den Frauen zu einem Duell der zweiten Mannschaften. TSG Wismar gegen Rostocker HC – oder Sechster gegen Dritter der MV-Liga. In der Liga trennen beide Teams nur drei Punkte und das erste Aufeinandertreffen konnte der RHC zu Hause mit 19:16 für sich entscheiden. Aber das alles ist für die TSG Vergangenheit und zählt in diesem Spiel nicht. Die TSG-Damen wollen das Selbstbewusstsein aus der gezeigten Leistung im letzten Spiel bei Grün-Weiß Schwerin II nutzen, um von Beginn an das Pendel in ihre Richtung ausschlagen zu lassen.

Direkt im Anschluss sind dann Wismars Männer gefordert. Um 18 Uhr erfolgt der Anpfiff zum Spiel der TSG gegen die Reserve des HSV Grimmen. Der HSV ist für die Gastgeber eine Unbekannte, führt die Staffel Ost der Verbandsliga souverän mit 20:2-Punkten an. In ihrer Mannschaft stehen einige erfahrene Spieler, die viele Jahre eine wichtige Rolle in Grimmens Erster gespielt haben. Die TSG-Sieben muss sich auf also auf einen routinierten und motivierten Gegner einstellen, der befreit aufspielen kann. Doch Wismars Männer wollen, mit dem Wissen in ihre Leistungsstärke von Beginn an keinen Zweifel an einem siegreichen Ausgang aufkommen lassen. Daher werden sie mit dem nötigen Respekt, aber trotzdem voller Überzeugung in dieses Spiel gehen. So lässt auch Wismars Trainer Sven Hünerbein keinen Raum für Halbheiten: „Wir werden keine Experimente starten. Wie in jedem Spiel erwarten wir von jedem Spieler einhundert Einsatz und Leidenschaft. Dann werden wir auch unser Ziel erreichen.“ Auf dem Weg zum Final-Four müssen beide TSG-Teams also noch eine Hürde überspringen und dabei setzen sie auf zahlreiche Fans und Zuschauer in der Halle. „Die Unterstützung und Begeisterung von den Rängen hilft auf der Platte. Auch für unsere Fans wollen wir beide Spiel siegreich gestalten“, gibt TSG-Torfrau Antje Borkowski die Richtung vor.

Sven Meyer

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