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Sport TSG-Männer wieder auswärts
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TSG Wismar Auszeit bei den Mecklenburger Stieren II Quelle: Dietmar Albrecht
Stavenhagen/Wismar

Vor der nächsten Aufgabe in fremden Gefilden stehen an diesem Sonnabend die Handballmänner der TSG Wismar Um 18 Uhr wird in der Zweifelderhalle die Begegnung beim Stavenhagener SV angepfiffen.

Mit zwei Spielen weniger als die TSG rangieren die Gastgeber mit 4:4-Punkten auf dem siebenten Platz in der MV-Liga. Das mit dem Stavenhagener SV aber kein Selbstläufer auf Wismars Mannschaft wartet, ist allen im Lager der TSG bewusst. Vor allem der letzte Auftritt der Stavenhagener beim Ribnitzer HV in der Vorwoche wird den Gastgebern Mut gemacht haben. Denn dort wandelten sie in der zweiten Hälfte einen Sechs-Tore-Rückstand in eine eigene Führung kurz vor Ende der Partie um. Zwar standen die Spieler beim 31:33 am Ende mit leeren Händen da, aber einiges an Positiven werden sie auch in das Spiel gegen die TSG mitgenommen haben. Einzuschätzen ist die Stavenhagener Mannschaft für Wismars Verantwortliche eher schwierig.

„Im Gegensatz zur letzten Saison hat sich das Gesicht der Truppe etwas verändert. Wir werden sicher im Spiel auf einige Dinge erst reagieren, wenn wir den Gegner auch sehen“, kann TSG-Trainer Sven Hünerbein Stavenhagen schwer bewerten. Aber Wismars Spieler sollen sich, so die Aussage der Trainer, vor allem auf ihre Stärken und ihr eigenes Spiel konzentrieren. So will die Mannschaft, wie in den letzten Wochen, in der Abwehr das Gerüst für ein erfolgreiches Spiel setzen. „Die Jungs haben erkannt, dass Abwehrarbeit auch sehr viel Spaß machen kann. Das zu vermitteln, brauchte Zeit. Aber nun ernten sie die Belohnung für die Arbeit im Training“, freut sich Sven Hünerbein über diese Entwicklung.

Sven Meyer

Die Oberliga-Reserve hat in der Landesliga West gegen die SG Ludwigslust/Grabow mit 4:1 gewonnen. Doch die Gäste haben gegen die Spielwertung Protest eingelegt.

Der Oberligist FC Anker Wismar hat am Sonntag in Berlin einen rabenschwarzen Tag erwischt. Die Schützlinge von Anker-Trainer Christiano Dinalo Adigo haben bei Blau-Weiß Berlin mit 0:6 verloren.

In der Kreisoberliga bleibt der SV Klütz weiter oben dran an der Tabellenspitze. Dagegen konnte der Mallentiner SV nach der Heimniederlage gegen Lüdersdorf die Rote Laterne nicht abgeben.