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Was heute in MV wichtig wird

Themen des Tages Was heute in MV wichtig wird

Illegale Autofahrt endet für Fußgänger tödlich: Prozess gegen Fahrer +++ Merkel besucht Greifswald +++ Streik bei Hüttemann Wismar +++ Vermisstenfall Priborn im ZDF: Polizei hofft auf Hinweise +++ Prozess gegen früheren LKA-Beamten beginnt

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Vor dem Amtsgericht Waren beginnt der Prozess um einen tödlichen Verkehrsunfall.

Quelle: dpa

Waren. Am Amtsgericht in Waren an der Müritz muss sich am Mittwoch ein 28 Jahre alter Autofahrer wegen fahrlässiger Tötung verantworten. Der junge Mann soll im April im Drogenrausch, ohne Führerschein und betrunken mit einem Auto gefahren sein und in einer Kurve in Waren die Kontrolle verloren haben. Er fuhr einen 67 Jahre alten Rentner um, der noch am Unfallort starb. Danach wurden weitere Autos gerammt und stoppten den Unfallwagen schließlich. Der Beschuldigte hatte seinen Führerschein 2015 abgeben müssen, weil er mit Betäubungsmitteln am Steuer ertappt worden war. 

Merkel besucht Kinderkrebsverein, Hospiz und Uni Greifswald

Greifswald.  Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kommt am Mittwoch zu einer Stippvisite in ihren Wahlkreis nach Greifswald. Auf dem Besuchsprogramm stehen eine Familieneinrichtung des Kinderkrebsvereins, das Hospiz und die Universität. Merkel kommt als regional zuständige Bundestagsabgeordnete. Es ist ihr erster Besuch nach der Landtagswahl in der Hansestadt, die seit der letzten Bundestagswahl im Jahr 2013 zum Merkel-Wahlkreis gehört.

Streik bei Hüttemann Wismar: Belegschaft will mehr Geld

Wismar.  Die IG Metall ruft die Arbeiter und Auszubildenden der Hüttemann Wismar GmbH & Co.KG in der Nacht zu Mittwoch zu einem Warnstreik auf. Die Arbeitsniederlegung soll alle Schichten des Holzbau-Unternehmens betreffen. Außerdem ist eine Kundgebung vor dem Werkstor geplant. Grund für den Streik ist die Forderung nach einer Erhöhung der Löhne von 10,30 Euro auf 12,50 Euro pro Stunde. „Wir brauchen endlich einen Durchbruch bei den Verhandlungen. Das vorliegende Angebot des Arbeitgebers ist zu wenig“, sagte Friedhelm Ahrens, Verhandlungsführer der IG Metall. Die nächsten Verhandlungen sind für Donnerstag geplant.

Vermisstenfall Priborn im ZDF: Polizei hofft auf Hinweise

Priborn/Mainz.  Der rätselhafte Fall einer vermissten Frau aus Priborn (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) wird am Mittwoch die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY... ungelöst“ beschäftigen. Die Ermittler erhoffen sich knapp ein Jahr nach dem Verschwinden der 67 Jahre alten Frau neue Hinweise von der Ausstrahlung. Die pensionierte Lehrerin hatte Angehörige im Dezember 2015 zu einem Sonntagsessen eingeladen. Sie legte am Vortag alle Zutaten bereit, um das Essen zu kochen, und ging vorher wie gewohnt spazieren. Die Frau tauchte nicht wieder auf und wurde trotz großer Suchaktionen nicht gefunden. Die Polizei hält ein Verbrechen für möglich. Es gibt zwei Verdächtige, denen man aber bisher nichts nachweisen konnte.

Prozess gegen früheren LKA-Beamten beginnt

Schwerin.  Ein ehemaliger Beamter des Landeskriminalamtes (LKA) steht von Mittwoch an wegen Korruptionsverdachts in Schwerin vor Gericht. Er muss sich wegen Bestechlichkeit, Verletzung von Dienstgeheimnissen und Steuerhinterziehung verantworten. Nebendem 60-jährigen Ex-Kriminalhauptkommissar ist dessen 61-jährige Ehefrau und eine 69 Jahre alte selbstständige Unternehmensberaterin am Landgericht Schwerin mit angeklagt. Der frühere LKA-Beamte soll von 2008 bis April 2016 insgesamt 300 000 Euro für personenbezogene Recherchen unter Nutzung polizeilicher Auskunftssysteme und die Weitergabe interner Informationen erhalten haben.  

Schnellboote werden außer Dienst gestellt

Rostock.  Im Marinestützpunkt Warnemünde wird am Mittwoch das 7. Schnellbootgeschwader außer Dienst gestellt. Damit geht nach insgesamt 55 Jahren die Ära der Schnellboote zu Ende. Die eigens für den „Kalten Krieg“ gebauten Schnellboote wurden zunächst hauptsächlich in der Ostsee eingesetzt. Dabei zeichneten sie sich besonders durch Standfestigkeit und Schnelligkeit aus. In den letzten Jahren waren sie vielfach im Einsatz für die Vereinten Nationen vor der Küste des Libanon unterwegs. Mit den Booten „Hermelin“, „Zobel“, „Frettchen“ und „Hyäne“ umfasste das 7. Schnellbootgeschwader zuletzt noch vier Einheiten. Die Aufgabe der Schnellboote werden nun vollständig von den Korvetten übernommen.

dpa/OZ

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