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Östliches Mecklenburg Arbeiter legen Polizeipräsidium Neubrandenburg lahm
Mecklenburg Östliches Mecklenburg Arbeiter legen Polizeipräsidium Neubrandenburg lahm
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13:43 11.10.2018
Polizeifahrzeuge mit eingeschaltetem Blaulicht. Quelle: Rolf Vennenbernd/archiv
Neubrandenburg

Arbeiter haben am Donnerstag das Polizeipräsidium und die dazugehörige Inspektion in Neubrandenburg nachrichtentechnisch lahmgelegt. Wie eine Sprecherin sagte, funktionierten am Vormittag wegen unerwarteten Stromausfalls keine Telefone und auch die Internetverbindungen an fast allen Arbeitsplätzen nicht. „Zum Glück konnten aber alle Notfälle abgearbeitet werden, denn die 110-Notrufnummer blieb intakt und die Leitstelle konnte arbeiten“, sagte die Sprecherin. Allen Menschen in Not habe geholfen werden können.

Ursache für den Vorfall seien eigentlich länger geplante Bauarbeiten im Haupthaus gewesen, bei denen eine Störung auftrat. Dabei wurde bereits zeit- und abschnittsweise mit Stromausfall gerechnet. Dass dieser Ausfall alle Häuser betreffen und auch drei Stunden dauern würde, sei aber nicht geplant gewesen. Auch die Schadenshöhe sei unklar. Ein Hackerangriff sei es nicht gewesen.

Das Neubrandenburger Präsidium ist eines von zweien im Land und für die Sicherheit und Ordnung in der östlichen Hälfte Mecklenburg-Vorpommerns zuständig. In dem Gebäudekomplex im Stadtzentrum laufen seit Jahren Umbauarbeiten.

dpa/mv

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