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Östliches Mecklenburg Europäisches Filmfestival dokumentART kürt beste Produktion
Mecklenburg Östliches Mecklenburg Europäisches Filmfestival dokumentART kürt beste Produktion
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21:24 21.10.2018
Filmstill „Oh Brother Octopus“ von Florian Kunert. Quelle: dokumentART
Greifswald/Neubrandenburg

Beim European Film Festival dokumentART in Neubrandenburg sind am Sonntag die diesjährigen Auszeichnungen verliehen worden. 2300 eingereichte Filme wurden gesichtet, davon konkurrierten 44 Filme in zehnWettbewerbsblöcken - insgesamt wurden auf der 27. dokumentART über 60 Filmegezeigt. Insgesamt wurden vier Preise im Wert von 9 000 Euro verliehen.

Mit dabei auch der Preis des Studierendenwerkes Greifswalds. Hier trafen je zwei Studenten aus Greifswald und Neubrandenburg die Entscheidung. Der Preis würdigt den Film, der in besonderer Weise die Zukunft junger Menschen in den Fokus nimmt. In diesem Jahr gewann „Oh Brother Octopus“ von Florian Kunert die mit 1 000 Euro dotierte Auszeichnung. „Oh Brother Octopus“ dreht sich um eine Malayische Sage, nach der jedem Kind ein Zwilling in Form eines Tintenfisches geboren wird, der dessen lebenslanger Gefährte bleibt. Der Film zeigt eine Gesellschaft zwischen Mythos und Moderne und skizziert dabei das heutige Jakarta als apokalyptische Rache des „Brother Octopus“.

Der Latücht-Preis des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur des LandesMecklenburg-Vorpommern konnte der Film „Galatée a Línfini“ gewinnen. Der Preis ist mit 5 000 Euro dotiert.

Der Publikumspreis ging an: „Derniers jours a shibati“ von Hendrick Dussolier und der Preis der Stadt Neubrandenburg an „Absent Wound“ von Maryam Tafakory.

Vom 29.Okt.- 31. Dez. geht die dokumentART auf Tour. Mit einer vielfältigen Auswahl an Festivalfilmen und moderierten Diskussionen über Film und Zukunftsthemen im Gepäck, wird sie quer durch das Land reisen. 20 Termine in den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald wird es geben. Sobald die genauen Daten feststehen, werden sie auf http://www.dokumentart.org veröffentlicht.

Anne Ziebarth

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