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Östliches Mecklenburg Ex-Freundin und Mann niedergestochen: Prozess um Mordversuch
Mecklenburg Östliches Mecklenburg Ex-Freundin und Mann niedergestochen: Prozess um Mordversuch
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01:32 09.10.2018
Die Statue Justizia. Quelle: Peter Steffen/archiv
Neubrandenburg

Fünf Monate nach blutigen Messerattacken auf seine Ex-Freundin und deren Begleiter muss sich der mutmaßliche Täter von heute an am Landgericht Neubrandenburg verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Asylbewerber aus der Türkei zweifachen versuchten Mord vor. Der 29-Jährige soll die 38-jährige Deutsche und ihren Begleiter - einen 31-jährigen Deutsch-Türken - Mitte Mai vor Zeugen in einem belebten Döner-Lokal am Rathaus in Neubrandenburg niedergestochen haben.

Der Angeklagte habe erklärt, er sei wütend geworden, als er das Paar im Lokal sah und habe die Messerattacke eingeräumt, hieß es von der Staatsanwaltschaft. Beide Opfer wurden lebensgefährlich verletzt und durch Notoperationen gerettet.

Der Beschuldigte, der im Kreis Teltow-Fläming bei Berlin wohnte, war nach der Tat geflüchtet. Er wurde bei Bekannten in Neubrandenburg gefasst und sitzt in Untersuchungshaft. Er soll mit der Frau bis 2017 liiert gewesen sein. Im Zuge der Ermittlungen wurde bekannt, dass sein Asylantrag abgelehnt worden war. Dem mutmaßlichen Täter droht eine lebenslange Freiheitsstrafe.

dpa/mv

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