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Kommunen erinnern an Tote bei Kriegsende

Burg Stargard/Schwerin Kommunen erinnern an Tote bei Kriegsende

Im ostmecklenburgischen Burg Stagard wird für einen Gedenkstein für die 1945 ums Leben gekommenen Menschen gesammelt.

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Die Stätte erinnert an die Toten, die 1945 begraben wurden. Foto: Jens Büttner

Burg Stargard. Immer mehr Orte in Mecklenburg-Vorpommern erinnern an ein lange verdrängtes Kapitel - den Tod Tausender Flüchtlinge und Einheimische kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs. So wird derzeit in Burg Stargard bei Neubrandenburg für einen würdigen Gedenkstein gesammelt, wie Karsten Richter vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Schwerin der Nachrichtenagentur dpa sagte. Untersuchungen hätten ergeben, dass Ende April, Anfang Mai 1945 rund 1000 Flüchtlinge und Einheimische in der völlig überfüllten Kleinstadt starben, meist durch Selbstmord und an Typhus.

In ähnlichen Fällen wurden bereits Gedenktafeln in Schwerin-Mueß, Brüel bei Sternberg und Körkwitz (Kreis Vorpommern-Rügen) aufgestellt. Geplant sei auch eine Gedenktafel für tote Flüchtlinge in Bad Kleinen bei Schwerin. In der DDR war das Thema tabu gewesen.

Landesverband des Volksbundes

dpa

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