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Saniertes Kloster neu eröffnet

Neubrandenburg Saniertes Kloster neu eröffnet

Für sieben Millionen Euro wurde ein weiteres Objekt der Neubrandenburger Museumsmeile herausgeputzt.

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Die Restaurierung kostete sieben Millionen Euro. Foto: Stefan Sauer

Neubrandenburg. Nach mehr als zwei Jahren Bauzeit ist am Dienstag in der Innenstadt von Neubrandenburg das sanierte und modernisierte ehemalige Franziskanerkloster wiedereröffnet worden. In den Klostergebäuden ist nun das Neubrandenburger Regionalmuseum untergebracht. Es zeigt die wechselvolle Geschichte der 1248 gegründeten Stadt und ihres Umfeldes, des früheren Stargarder Landes. In den Umbau und die Ausgestaltung des Klosters wurden mit Hilfe des Bundes knapp sieben Millionen Euro investiert.

Das Kloster - das älteste Gebäude der Stadt - mit der angrenzenden Johanniskirche ist Teil einer Museumsmeile, zu der auch die Stadttore mit den Wehranlagen sowie die Marienkirche gehören, die schon der Maler Caspar David Friedrich (1774-1840) gemalt hat. Neubrandenburg war in der DDR als Bezirksstadt auf mehr als 90 000 Einwohner gewachsen und ist heute mit rund 65 000 Einwohnern die drittgrößte Stadt in Mecklenburg-Vorpommern.

 

Museum

dpa

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