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Östliches Mecklenburg Schwere Unfälle: Drei Stunden Stau am A20-Loch
Mecklenburg Östliches Mecklenburg Schwere Unfälle: Drei Stunden Stau am A20-Loch
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21:14 13.05.2018
Stau am A-20-Loch (Symbolfoto): Die Fahrt verzögerte sich am Sonntagnachmittag an der Stelle um drei Stunden, wie es hieß. Quelle: Bernd Wüstneck
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Neubrandenburg/Tribsees

Der Rückreiseverkehr vom verlängerten Himmelfahrtswochenende ist in Mecklenburg-Vorpommern von mehreren schweren Unfällen überschattet worden. In Wanzka (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) starb ein Mensch bei einem Unfall, ein weiterer wurde schwer verletzt, wie die Leitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg mitteilte. Details waren zunächst nicht bekannt. Auf Rügen seien bei einem Unfall vier und bei einem weiteren Unfall ein Mensch schwer verletzt worden. An der abgesackten Autobahn 20 nahe Tribsees (Landkreis Vorpommern-Rügen), wo die Autos die Schnellstraße verlassen und eine Umleitung über die Dörfer nehmen müssen, mussten die Fahrer Geduld aufbringen. Die Fahrt verzögerte sich am Nachmittag an der Stelle um drei Stunden, wie es hieß.

dpa/mv

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