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Bauern protestieren gegen niedrige Preise für ihre Erzeugnisse und am Landgericht Neubrandenburg beginnt ein Berufungsprozess wegen Landfriedensbruch gegen einen Rechtsextremisten.

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Gegen Schleuderpreise für Lebensmittel gehen am Mittwoch in ganz Deutschland Landwirte auf die Straße.

Quelle: Boris Roessler/uwe Zucchi/arno Burgi/dpa

Aktionstag der Bauern für bessere Erzeugerpreise

Schwerin/Stralsund/Neubrandenburg. Gegen Schleuderpreise für Lebensmittel gehen am Mittwoch in ganz Deutschland Landwirte auf die Straße. In Mecklenburg-Vorpommern sind Aktionen in Schwerin und Stralsund geplant. Das Motto lautet: „Wir machen dein (Oster-)Frühstück, aber dein Geld kommt bei uns nicht an“, sagte ein Verbandssprecher in Neubrandenburg. Die Landwirte wollen mit Traktoren in die Innenstädte fahren, Strohballen auftürmen und Lebensmittel verteilen, die für sie zu einem guten Frühstück gehören. Dabei wollen sie mit Verbrauchern ins Gespräch kommen. Derzeit erhalten Erzeuger sechs Cent für ein Glas Milch, 13 Cent für das Getreide für ein Kilo Brot und sechs Cent für ein durchschnittliches Ei, rechnete der Bauernverband vor. Damit erreiche nur etwa ein Viertel des Lebensmittelpreises den Landwirt.

Berufungsprozess gegen Rechtsextremisten wegen Polizei-Attacken

Neubrandenburg. Am Landgericht Neubrandenburg beginnt am Mittwoch (10.00) ein Berufungsprozess wegen Landfriedensbruch gegen einen Rechtsextremisten aus dem Land Brandenburg. Der 27-Jährige soll 2013 bei Pasewalk (Kreis Vorpommern-Greifswald) etwa 80 bis 100 Gesinnungsgenossen angestiftet haben, eine Polizeikette zu durchbrechen. Dabei waren Beamte verletzt und Autos beschädigt worden. Hintergrund war ein untersagtes Konzert in einem bekannten Treff von Rechten aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, den die Polizei nach dem Verbot absichert hatte. Das Amtsgericht Pasewalk hatte den Mann, der zu den führenden Köpfen der „Freien Kräfte Neuruppin/Osthavelland“ gezählt wird, zu vier Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Dies sollte zur Bewährung ausgesetzt werden. Dagegen hatte der Verurteilte Berufung eingelegt.

OZ

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