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Mecklenburg Robust, praktisch und preiswert
Mecklenburg Robust, praktisch und preiswert
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15:59 08.11.2018
Maria Glaser, gelernte Kfz-Mechatronikerin, ist Automobilverkäuferin im Autohaus Hartwig. Seit Kurzem schlägt ihr Herz nicht nur für Renault und Dacia, sondern auch für die Traditionsmarke Lada. Quelle: Christine Borgwald
Kritzow

Wird es kalt, hilft der Allradantrieb auf glatten Straßen. Herseller Lada beweist: Autos mit 4x4-Technik gibt es bereits für kleines Geld.

Die Marke Lada ist Autofahrern gerade im Osten Deutschlands ein Begriff. Bis Ende der 1980er-Jahre ein fast unbezahlbarer Traumwagen, punktet der Hersteller heutzutage mit einem fast unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis. Die robusten Fahrzeuge gelten als preiswert, meistern auch eine vernachlässigte Infrastruktur bravourös und verfügen so ziemlich über alle Details, die von einem zuverlässigen Familienwagen oder „Arbeitstier“ erwartet werden.

Ab rund 11 000 Euro ist der Einstieg in die Allrad-Welt dank Lada möglich. Das russische Urgestein, einst als Niva bekannt, wird als dreitüriges Basismodell mit dem schlichten Namen 4x4 bereits für diesen niedrigen Kurs angeboten. Der nur 3,74 Meter kurze 1,6-Tonner wird von einem 1,7-Liter-Benziner angetrieben, der seine 61 kW/83 PS permanent auf beide Achsen verteilt. Die Highlights der Ausstattung: ABS, Servolenkung und elektrische Fensterheber – so einfach geht es auch heute noch.

Alle Fragen rund um den Lada beantwortet das Team des Autohauses Hartwig, das seit diesem Sommer auch Lada-Vertragshändler ist. Das Autohaus Hartwig ist ein Familienunternehmen mit Tradition. Es geht auf die freie Trabant-Werkstatt zurück, die Johann Hartwig 1963 in Neuburg gründete. Sein Sohn Ralf übernahm das Geschäft 1999. Das Autohaus Hartwig Rüggower Weg im Gewerbegebiet Kritzow/Wismar ist seit vielen Jahren starker Partner für Renault, Dacia und Gebrauchtwagen aller Marken. Zehn Mitarbeiter sind dort beschäftigt, fünf davon in der typenoffenen Werkstatt.

Für die Zukunft ist das Autohaus gerüstet. Der französische Hersteller Renault ist ein Vorreiter auf dem Gebiet der Elektroautos. Auf leisen Sohlen sind Autofahrer z.B. mit dem Twizy unterwegs. Der Stadtflitzer ist 2,3 Meter lang und 1,2 Meter breit. Die Ladung erfolgt über ein serienmäßiges Kabel mit Stecker an einer herkömmlichen 230-Volt-Haushaltssteckdose. Nach 3,5 Stunden sind die Batterien vollständig aufgeladen. Damit können Fahrten bis zu 100 Kilometer erreicht werden. Wer längere Strecken zurücklegt, für den ist der Renault Zoe etwas. Der ist auch rein batterie-elektrisch angetrieben, schafft aber locker 300 Kilometer mit einer E-Ladung.

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