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17-Millionen-Weihnachtsgeschenk für die Hansestadt

Rostock 17-Millionen-Weihnachtsgeschenk für die Hansestadt

Weil Rostock in den vergangenen Jahren konsequent gespart hat und im kommenden Jahr schuldenfrei sein wird, belohnt das Land die Hansestadt mit 17 Millionen Euro. OB Methling will ab 2018 erstmal eine Rücklage anlegen.

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Überbrachte das riesige Weihnachtsgeschenk: Innenminister Lorenz Caffier (re.) und Rostocks OB Roland Methling.

Quelle: Andreas Meyer

Rostock. Brave Kommunen bekommen zu Weihnachten Geschenke – und Rostock war in den vergangenen Jahren sehr brav: Weil die Hansestadt spätestens zum Stadtgeburtstag am 24. Juni alle Schulden getilgt haben wird, brachte „Weihnachtsmann“ Lorenz Caffier (CDU) schon gestern einen dicken Scheck vorbei. Der Innenminister belohnt Rostock für mit knapp 17 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt. Jörg Hochheim, Leiter der Kommunalaufsicht des Landes, lobte die Hansestadt: „Rostock hat den Schuldenabbau so konsequent und erfolgreich wie kaum eine andere Kommune vorangetrieben.“ Die größte Stadt des Landes habe sich vom Sorgenkind zum Klassenprimus gemausert. „Wir hatten zwischenzeitlich fast 250 Millionen Euro Schulden. Jetzt können wir in wenigen Monaten einen Schlusstrich unter dieses Kapital ziehen“, sagt Oberbürgermeister Roland Methling (UFR). Dass die Darlehn so schnell abbezahlt werden konnten, sei der prosperierenden Wirtschaft zu verdanken – „aber auch der Bürgerschaft und den Bürger, die den Gürtel eng geschnallt haben.“ Methling will von den künftigen Überschüssen erstmal 20 Millionen Euro in einer Reserve packen – für schlechte Zeiten.

Andreas Meyer

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