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6000 Besucher strömen zum Treffen der Hochseefischer

Rostock 6000 Besucher strömen zum Treffen der Hochseefischer

Ehemalige Mitarbeiter des Rostocker Fischkombinates und Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet halten Erinnerungen wach.

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Der Shantychor „De Klaashahns“ sorgte für Stimmung. Minister Till Backhaus (SPD) und Roland Methling (UFR) eröffneten das Fest.

Quelle: Dietmar Lilienthal

Rostock. Rund 6000 Besucher sind am Sonnabend zum 5. Traditionstreffen der Hochseefischerei in Rostock-Marienehe gekommen. Ehemalige Mitarbeiter des Rostocker Fischkombinates und Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet schwelgten in Erinnerung an die Hochseefischerei, die zu DDR-Zeiten von Rostock und von Sassnitz aus betrieben wurde.

Zu den Gästen zählte auch Mecklenburg-Vorpommerns Minister für Landwirtschaft und Umwelt Till Backhaus (SPD). Er würdigte das Treffen als ein Forum, „welches die Diskussion untereinander fördert und die Stimmung in der Fischwirtschaft positiv beeinflusst“. Er hob hervor, dass heute fünf Hochseefischerei-Trawler in Rostock registriert sind und diese mit rund 100 000 Tonnen Jahresfang „deutlich mehr als 50 Prozent zur Jahresgesamtfangmenge der deutschen Hochseefischereiflotte beitragen“.

Damit konnte die Tradition der Hochseefischerei am Standort Rostock fortgesetzt werden, sagte der Minister. Diese nahm ihren Anfang im Jahr 1950. Damals wurde der volkseigene Betrieb Hochseefischerei Rostock gegründet. Im späteren Fischkombinat arbeiteten in Spitzenzeiten über 8000 Menschen an Land und auf den rund 100 Fang- und Verarbeitungsschiffen, die in Rostock-Marienehe und in Sassnitz auf Rügen ihren Heimathafen hatten.

OZ

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