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Aktuelle Messungen: Kaum Krach in Schmarl

Rostock Aktuelle Messungen: Kaum Krach in Schmarl

Das Amt für Umweltschutz konnte keinen unzumutbaren Lärm feststellen. Jetzt sollen Anwohner Problempunkte nennen.

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Wie stark auch die Schmarler durch den Betrieb am Fracht- und Fischereihafen beeinträchtigt sind, untersuchte das Amt für Umweltschutz unter anderem in seinen aktuellen Erhebungen.

Quelle: RFH

Rostock. Das Leben im Rostocker Stadtteil Schmarl ist ruhig. Das ist nach Untersuchungen des Amtes für Umweltschutz jetzt sogar offiziell bestätigt. So bewegen sich aktuelle Messungen an einschlägigen Stellen im Durschnitt unter den angesetzten Richtwerten. Das berichtete Andreas Wagner von der Abteilung Immissionsschutz und Umweltplanung auf der jüngsten Sitzung des Schmarler Ortsbeirates. Die hervorstechendsten Areale in Sachen Lärm sind für Schmarl der Fracht- und Fischereihafen, der Seehafen mit dem anliegenden Gewerbe, dem Färbetrieb und der Abfallentsorgung, die Alba Metall Nord GmbH, das Gewerbegebiet und das Kohlekraftwerk.

Einer der wenig auffälligen Punkte ist das Gewerbegebiet. „Hier hat es in den letzten drei Jahren keine besonderen Beschwerden gegeben“, verriet Wagner. Unter strengerer Beobachtung steht das Gelände der Alba Metall Nord GmbH. So dürfen bestimmte Maschinen nur zu genau geregelten Zeiten am Tag genutzt werden, damit die vom Amt festgesetzten Werte nicht überschritten werden. Grund für dieses laut Wagner „umfangreiche Überwachungsprogramm“ sind regelmäßige Beschwerden. Diese kämen jedoch vor allem aus Gehlsdorf und nicht aus Schmarl.

Milbrandt Christina

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