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Rostock Alte Steganlage fast weg
Mecklenburg Rostock Alte Steganlage fast weg
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00:06 04.05.2018
Unter die Motorsägen gerät nun die alte Steganlage. Mit ihrem Abriss wird der Neubau des Yachthafens vorbereitet. Quelle: Foto: Michael Schissler
Warnemünde

Fast völlig verschwunden ist nun schon die alte Steganlage, deren Holz auf einen Ponton gelagert und später entsorgt wird.

Damit ist der erste Schritt zum neuen Yachthafen im Seebad Warnemünde getan. Die Arbeiten dauern nun schon einige Wochen an, sie waren wegen des schlechten Wetters im jüngsten Winter etwas in Verzug geraten. Zur Warnemünder Woche wird nun ein Ponton bereitstehen, der von den Seglern während des Großereignisses genutzt werden soll.

Mit dem Beginn des Neubaus der Anlage wird im Herbst gerechnet. Die Hansestadt Rostock und das Land Mecklenburg-Vorpommern stecken dann zehn Millionen Euro in den Yachthafen. Dabei werden dann bis zu 120 zusätzliche Liegeplätze gebaut. Für die Segler wird sich dann die Situation wesentlich bessern: In der Mitte der beiden Hafenteile entsteht ein kleines Gebäude mit Sanitäranlagen und Platz für den Hafenmeister. Zur künftigen Infrastruktur des Yachthafens gehören auch zwei moderne Slipanlagen und ein Säulenschwenkkran.

OZ

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