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Aus dem Iga- soll ein Bürgerpark werden

Rostock Aus dem Iga- soll ein Bürgerpark werden

Neue Bürgerinitiative legt Plan für einen attraktiveren Park im Rostocker Stadtteil Schmarl vor: Das Traditionsschiff soll verlegt werden, an der Warnow sollen neue Sport- und Freizeitangebote entstehen - unter anderem eine Wasserski-Anlage.

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So stellt sich die Bürgerinitiative den Iga-Park der Zukunft vor: Offen, mit vielen neuen Sport- und Freizeitangeboten und ohne Traditionsschiff.

Quelle: Initiative „bürgerpark Warnow“

Rostock. Eine Wasserski-Anlage auf der Warnw, Karussels für Kinder, Cafés und neue Sportanlagen an Land: Eine neue Bürgerinitiative will den Iga- Park in Schmarl für Rostocker und auch Touristen attraktiver machen. „Wir wollen aus dem ehemaligen Gartschau-Areal einen Bürgerpark machen“, sagt Hubert Pietschmann, Sprecher der Interessengemeinschaft. In den vergangenen Monaten haben er und seine Mitstreiter bereits einen Plan für den „Bürgerpark“ entwickelt: „Der Eintritt muss frei sein. Und wir müssen Attraktionen schaffen, die mehr Menschen locken.“ Das Traditionsschiff „Dresden“ sei dabei im Weg: „Das ist in Schmarl Fehl am Platze, sollte in den Stadthafen verlegt werden“, so Pietschmann. „Statt jedes Jahr viele, viele Tausend Euro in den Iga-Park zu stecken, könnte Rostock am Bürgerpark Geld verdienen.“ Schließlich würden Cafés, Wasserski-Anlage und Bootsverleiher Steuern zahlen.

Am 24. September stimmen die Rostocker nicht nur über einen neuen Bundestag ab, sondern entscheiden beim ersten Bürgerentscheid der Hansestadt auch über den künftigen Liegeplatz des „Tradis“.

Andreas Meyer

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