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Aus für Disko im Stadthafen

Rostock Aus für Disko im Stadthafen

Der Betreiber des „Dejavue“ gibt Rostock die Schuld. Die Stadt weist die Vorwürfe zurück.

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Die Rostocker Diskothek Dejavue ist seit Neujahr 2018 geschlossen.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Das Partylokal „Dejavue“ im Rostocker Stadthafen ist zum Jahresbeginn geschlossen worden. Das Betreiberehepaar Marianne und Norbert Lüder macht die Stadt verantwortlich für die Schließung. Als Grund nennen sie die fehlende Genehmigung als Diskothek. Die Stadt weist die Vorwürfe zurück. 

 

Die für einen Betrieb als Tanzlokal notwendige Baugenehmigung sei nie beantragt worden, heißt es aus dem Rathaus. Norbert Lüder vermutet dagegen, dass sein Unternehmen aus der Immobilie gedrängt werden sollte, weil das Gebäude für eine neue Spielbank benötigt würde. Das städtische Wohnungsunternehmen Wiro als Eigentümer und das Rathaus kommentierten das nicht.

Thomas Niebuhr

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