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B 105: Pro und Contra zum Ausbau

BENTWISCH B 105: Pro und Contra zum Ausbau

Die Meinungen über einen vierspurigen Ausbau der B 105 sind gespalten. Viele der Facebook-Nutzer sprachen sich auf der Seite der OSTSEE-ZEITUNG dafür aus, aber es gab auch Gegenstimmen.

Bentwisch. Die Meinungen über einen vierspurigen Ausbau der B 105 sind gespalten. Viele der Facebook-Nutzer sprachen sich auf der Seite der OSTSEE-ZEITUNG dafür aus, aber es gab auch Gegenstimmen. Die Gemeinde Bentwisch strebt den Ausbau an und hat einen Antrag auf Aufnahme in den Bundesverkehrswegeplan 2015 gestellt. Auf den OZ-Bericht gab es zahlreiche Reaktionen.

„Wird auch mal Zeit“, schreibt Markus Wramp. Auch Michael Kluge ist einer der Befürworter. „Und Karls Erdbeerhof bekommt eine eigene Zufahrt“, stellt er fest. Nicole Döring schlägt für den Erdbeerhof sogar eine eigene Strecke vor: „Den Stau hält ja keiner aus.“ So sieht das auch Robert Hesse: „Karls braucht Verzögerungs- und Beschleunigungsstreifen, wie auf einer Autobahn und eine Brücke oder Unterführung in Richtung Ribnitz. Bei so vielen Touristen im Sommer, bringt auch ein Kreisverkehr nichts.“

Auch Yvonne Kiesow ist für den Ausbau der B 105: „Diese ewigen Staus nerven. Man kann da lang fahren, egal welche Zeit, ob Ferien oder nicht. Es ist immer Stau dort.“ Nadine Buth fügt hinzu: „Das Getucker gerade in der Saison ist nicht auszuhalten.“ Die Ursache für den Stau sieht Jörg Brosche hauptsächlich in der Ampelanlage in Mönchhagen.

Neben einem Straßenausbau wird auch eine Erweiterung des Bahnangebots und ein Ausbau der Strecke im sozialen Netzwerk Facebook diskutiert. Allerdings treffen die Vorschläge nicht auf viel Zustimmung. „Und willste denn ‘ne Stunde auf die Bahn warten“, fragt Sven Schlegel. „Bahnausbau hilft auf der ganzen Ecke von Rostock bis Ribnitz auch nicht“, fügt Thomas Ulbricht hinzu.

Gegen einen Ausbau ist Conrad Busse: „Und irgendwann ist ganz Mecklenburg-Vorpommern mit behämmerten Straßen vollgeballert. Nein Danke.“ Auch Petrinja Križ ist nicht dafür. „Ein Nadelöhr bleibt es trotzdem. Es sind reichlich Pendler unterwegs, und dann ist bei Karls ständig der Parkplatz gerappelt voll — somit leider auch die Straße. Die Ampelschaltung in Mönchhagen ist der letzte Rotz, die Nebenstraße bekommt ständig grün.“ Bloß nicht, schreibt auch Michaela Theede. „Wir wohnen da direkt und dann wäre der Straßenlärm noch unerträglicher, lieber eine bessere Umgehung“, schlägt sie vor.

 

Anja Levien

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